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Peer Support in der beruflichen Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener

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Carsten Rensinghoff entwickelt in seiner Dissertation ein für die Rehabilitationswissenschaft höchst interessantes und wichtiges Thema: Die Beteiligung von Menschen mit einem Schädel-Hirn-Trauma an der Rehabilitation von Schädel-Hirnverletzten. Der wissenschaftliche Ansatz verspricht nicht nur als Demokratisierung der Rehabilitation dem institutionellen Prozess als Ganzes zuträglich zu sein. Er trägt auch den Notwendigkeiten einer Einheit von Diagnostik und Therapie im Sinne eines Verstehensbegriffs Rechnung, der unter Nutzung aller diagnostischen Erklärungsmöglichkeiten zugleich auf bemächtigendes Verstehen verzichtet. Eine besondere Dimension dieser Arbeit ist es, dass Herr Rensinghoff die Zusammenhänge aus eigener Lebenserfahrung als Patient ebenso kennt, wie sich umfassend der Resultate internationaler Diskussion unter Betroffenen versichert hat. So ist die Arbeit insgesamt ein Gewinn für eine Humanisierung im Sinne einer notwendigen Entinstitutionalisierung im Bereich der Rehabilitation schädel-hirnverletzter Menschen.

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Peer Support in der beruflichen Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener, Carsten Rensinghoff

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Peer Support in der beruflichen Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
ISBN10
3932079493
ISBN13
9783932079498
Seria
Opis
Carsten Rensinghoff entwickelt in seiner Dissertation ein für die Rehabilitationswissenschaft höchst interessantes und wichtiges Thema: Die Beteiligung von Menschen mit einem Schädel-Hirn-Trauma an der Rehabilitation von Schädel-Hirnverletzten. Der wissenschaftliche Ansatz verspricht nicht nur als Demokratisierung der Rehabilitation dem institutionellen Prozess als Ganzes zuträglich zu sein. Er trägt auch den Notwendigkeiten einer Einheit von Diagnostik und Therapie im Sinne eines Verstehensbegriffs Rechnung, der unter Nutzung aller diagnostischen Erklärungsmöglichkeiten zugleich auf bemächtigendes Verstehen verzichtet. Eine besondere Dimension dieser Arbeit ist es, dass Herr Rensinghoff die Zusammenhänge aus eigener Lebenserfahrung als Patient ebenso kennt, wie sich umfassend der Resultate internationaler Diskussion unter Betroffenen versichert hat. So ist die Arbeit insgesamt ein Gewinn für eine Humanisierung im Sinne einer notwendigen Entinstitutionalisierung im Bereich der Rehabilitation schädel-hirnverletzter Menschen.