Bookbot

Für ein Zehnerl ins Paradies

Parametry

  • 247 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

'Unter lebhafter Anteilnahme des Münchener Publikums' flimmerten im Juli 1896 in Gabriels Panoptikum die ersten 'lebenden Photographien' über die Leinwand. Die Münchner Kinogeschichte hatte begonnen. Man drängte sich ins Wanderkino auf dem Oktoberfest oder in primitive Lokalitäten, die sich mit verheißungsvollen Namen wie 'Weltkinematograph' schmückten. Die 'neue Kunst' des Films und seine 'Tempel', die Lichtspieltheater, fanden aber nicht nur Freunde. Die Münchner Obrigkeit wollte nicht nur bestimmen, was das Münchner Publikum zu sehen bekam, ihr Einfluss erstreckte sich auch auf die Genehmigung, Verbreitung und sogar das Aussehen der Münchner Kinos. Der Rahmen für die Entwicklung der Lichtspieltheater wurde auf erfindungsreiche Weise immer wieder gesprengt. In den zwanziger Jahren entstanden dann die großen Kinos, die später auch zum Schauplatz der propagandistischen Inszenierungen der Nationalsozialisten wurden. Die Texte behandeln die vielfältigen Aspekte der Münchner Kinogeschichte im Wandel der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Illustriert werden sie durch zahlreiche, größtenteils unveröffentlichte Abbildungn, ergänzt durch ein umfangreiches Kinolexikon und einen Kinoatlas.

Zakup książki

Für ein Zehnerl ins Paradies, Monika Lerch Stumpf

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Für ein Zehnerl ins Paradies
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
247
ISBN10
3935549962
ISBN13
9783935549967
Seria
Opis
'Unter lebhafter Anteilnahme des Münchener Publikums' flimmerten im Juli 1896 in Gabriels Panoptikum die ersten 'lebenden Photographien' über die Leinwand. Die Münchner Kinogeschichte hatte begonnen. Man drängte sich ins Wanderkino auf dem Oktoberfest oder in primitive Lokalitäten, die sich mit verheißungsvollen Namen wie 'Weltkinematograph' schmückten. Die 'neue Kunst' des Films und seine 'Tempel', die Lichtspieltheater, fanden aber nicht nur Freunde. Die Münchner Obrigkeit wollte nicht nur bestimmen, was das Münchner Publikum zu sehen bekam, ihr Einfluss erstreckte sich auch auf die Genehmigung, Verbreitung und sogar das Aussehen der Münchner Kinos. Der Rahmen für die Entwicklung der Lichtspieltheater wurde auf erfindungsreiche Weise immer wieder gesprengt. In den zwanziger Jahren entstanden dann die großen Kinos, die später auch zum Schauplatz der propagandistischen Inszenierungen der Nationalsozialisten wurden. Die Texte behandeln die vielfältigen Aspekte der Münchner Kinogeschichte im Wandel der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Illustriert werden sie durch zahlreiche, größtenteils unveröffentlichte Abbildungn, ergänzt durch ein umfangreiches Kinolexikon und einen Kinoatlas.