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25 Fälle Biochemie

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Prof. Wolfgang Duntze, geboren 1937 in Karlsruhe, war schon während seines Medizinstudiums 1956-62 in Göttingen und Freiburg fasziniert von der Bedeutung der Biochemie für die Medizin (damals noch „Physiologische Chemie“) . Nach dem Staatsexamen und der Promotion in Freiburg mit einem biochemischen Thema von 1964 bis 1967 wissenschaftlicher Assistent am Biochemischen Institut der Universität Freiburg bei Helmut Holzer. Nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt an der Case Western Reserve University in Cleveland, USA, 1970 Habilitation für das Fach Biochemie an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. 1972 Universitätsdozent am Institut für Physiologische Chemie der Medizinischen Fakultät an der Ruhr-Universität Bochum. 1973 Ernennung zum Professor und Leiter einer Arbeitsgruppe am gleichen Institut, wo er sich seitdem bemühte, den Studierenden der Medizin seine Begeisterung für die „Molekulare Medizin“ nahe zu bringen und ihnen zu vermitteln, dass es sich beim Fach Biochemie nicht um das sture Pauken überflüssiger Formeln und Stoffwechselwege handelt, sondern um eine unentbehrliche Grundlage für das Verständnis von Krankheiten und um die Voraussetzung für eine rationale Therapie.

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25 Fälle Biochemie, Wolfgang Duntze

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
25 Fälle Biochemie
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
ISBN10
343742825X
ISBN13
9783437428258
Seria
Opis
Prof. Wolfgang Duntze, geboren 1937 in Karlsruhe, war schon während seines Medizinstudiums 1956-62 in Göttingen und Freiburg fasziniert von der Bedeutung der Biochemie für die Medizin (damals noch „Physiologische Chemie“) . Nach dem Staatsexamen und der Promotion in Freiburg mit einem biochemischen Thema von 1964 bis 1967 wissenschaftlicher Assistent am Biochemischen Institut der Universität Freiburg bei Helmut Holzer. Nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt an der Case Western Reserve University in Cleveland, USA, 1970 Habilitation für das Fach Biochemie an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. 1972 Universitätsdozent am Institut für Physiologische Chemie der Medizinischen Fakultät an der Ruhr-Universität Bochum. 1973 Ernennung zum Professor und Leiter einer Arbeitsgruppe am gleichen Institut, wo er sich seitdem bemühte, den Studierenden der Medizin seine Begeisterung für die „Molekulare Medizin“ nahe zu bringen und ihnen zu vermitteln, dass es sich beim Fach Biochemie nicht um das sture Pauken überflüssiger Formeln und Stoffwechselwege handelt, sondern um eine unentbehrliche Grundlage für das Verständnis von Krankheiten und um die Voraussetzung für eine rationale Therapie.