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Zu den Außenseitern gestellt

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  • 367 stron
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Gertrud Staewen stand im intensiven Austausch mit Karl Barth, Günther Dehn, Helmut Gollwitzer und Dietrich Bonhoeffer. Die Aufgaben, die sie sich suchte, zeugen von einem Glauben an das Leben und einem Leben im Glauben. Über die Sozialarbeit für chancenlose Jugendliche ohne Berufsausbildung und die christliche Neuwerk-Bewegung kam sie im Berlin der zwanziger Jahre zu ihrer Berufung. Angesichts der staatlichen Gleichschaltung und der Kirchenspaltung im „Dritten Reich“ organisierte sie Beistand für Menschen in ihrem Umfeld, die verfolgt, ausgewiesen oder mit Berufsverbot belegt waren, vor allem für Juden. Nach 1945 setzte sie ihr Engagement für Außenseiter fort, betreute Strafgefangene in Berlin-Tegel. Marlies Flesch-Thebesius, ausgewiesene Publizistin, hat akribisch recherchiert, Korrespondenzen, vor allem zwischen Karl Barth, Charlotte von Kirschbaum und Gertrud Staewen aus Jahrzehnten ausgewertet, Angehörige, Freunde und Bekannte aus dem Umfeld interviewt.

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Zu den Außenseitern gestellt, Marlies Flesch-Thebesius

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zu den Außenseitern gestellt
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
367
ISBN10
3889811590
ISBN13
9783889811592
Seria
Opis
Gertrud Staewen stand im intensiven Austausch mit Karl Barth, Günther Dehn, Helmut Gollwitzer und Dietrich Bonhoeffer. Die Aufgaben, die sie sich suchte, zeugen von einem Glauben an das Leben und einem Leben im Glauben. Über die Sozialarbeit für chancenlose Jugendliche ohne Berufsausbildung und die christliche Neuwerk-Bewegung kam sie im Berlin der zwanziger Jahre zu ihrer Berufung. Angesichts der staatlichen Gleichschaltung und der Kirchenspaltung im „Dritten Reich“ organisierte sie Beistand für Menschen in ihrem Umfeld, die verfolgt, ausgewiesen oder mit Berufsverbot belegt waren, vor allem für Juden. Nach 1945 setzte sie ihr Engagement für Außenseiter fort, betreute Strafgefangene in Berlin-Tegel. Marlies Flesch-Thebesius, ausgewiesene Publizistin, hat akribisch recherchiert, Korrespondenzen, vor allem zwischen Karl Barth, Charlotte von Kirschbaum und Gertrud Staewen aus Jahrzehnten ausgewertet, Angehörige, Freunde und Bekannte aus dem Umfeld interviewt.