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Wie ein Gärtner, der eine beschädigte Pflanze zu retten versucht ; Gedanken zur Rehabilitation Drogensüchtiger ; Sammlung von Artikeln und Referaten

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  • 279 stron
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Für Karl Deissler (1906-1998), einen liberal denkenden Menschen, war das Deutschland der 30er Jahre unerträglich. Sein Doktorvater, ein bekannter Nationalsozialist, drohte ihm mit dem Tod, was Deissler zur Emigration in die USA zwang. Ab den 50er Jahren engagierte er sich leidenschaftlich für die Rehabilitation von Drogenabhängigen. Kritisch begleitete er die Arbeit der Drogenselbsthilfe Synanon und sah in deren Gründer Charles Dederich einen schwer süchtigen Psychopathen, dessen Einsichten in die Natur der Sucht und den Umgang mit Süchtigen bahnbrechend waren. In den 70er Jahren brachte Deissler sein umfassendes Wissen und seine Erfahrung im Bereich Drogenhilfe nach Europa, als das Drogenproblem zunehmend Beachtung fand. Er teilte seine Erkenntnisse in Interviews, Vorträgen und Artikeln, die in diesem Band zusammengestellt sind. Die Themen berühren grundlegende Fragen des Verständnisses von Sucht und dem Umgang mit Suchtkranken. Obwohl die Erkenntnisse in Medizin, Psychologie und Sozialarbeit seitdem fortgeschritten sind, haben Deisslers Grundsätze über den Umgang mit Menschen, die "zufällig süchtig sind", an Relevanz nicht verloren.

W magazynie mamy łącznie książkiWie ein Gärtner, der eine beschädigte Pflanze zu retten versucht ; Gedanken zur Rehabilitation Drogensüchtiger ; Sammlung von Artikeln und Referaten(2005)

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Wie ein Gärtner, der eine beschädigte Pflanze zu retten versucht ; Gedanken zur Rehabilitation Drogensüchtiger ; Sammlung von Artikeln und Referaten, Karl J. Deissler

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,25 zł

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Tytuł
Wie ein Gärtner, der eine beschädigte Pflanze zu retten versucht ; Gedanken zur Rehabilitation Drogensüchtiger ; Sammlung von Artikeln und Referaten
Język
niemiecki
Wydawca
Neuland
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
279
ISBN10
3875812468
ISBN13
9783875812466
Seria
Opis
Für Karl Deissler (1906-1998), einen liberal denkenden Menschen, war das Deutschland der 30er Jahre unerträglich. Sein Doktorvater, ein bekannter Nationalsozialist, drohte ihm mit dem Tod, was Deissler zur Emigration in die USA zwang. Ab den 50er Jahren engagierte er sich leidenschaftlich für die Rehabilitation von Drogenabhängigen. Kritisch begleitete er die Arbeit der Drogenselbsthilfe Synanon und sah in deren Gründer Charles Dederich einen schwer süchtigen Psychopathen, dessen Einsichten in die Natur der Sucht und den Umgang mit Süchtigen bahnbrechend waren. In den 70er Jahren brachte Deissler sein umfassendes Wissen und seine Erfahrung im Bereich Drogenhilfe nach Europa, als das Drogenproblem zunehmend Beachtung fand. Er teilte seine Erkenntnisse in Interviews, Vorträgen und Artikeln, die in diesem Band zusammengestellt sind. Die Themen berühren grundlegende Fragen des Verständnisses von Sucht und dem Umgang mit Suchtkranken. Obwohl die Erkenntnisse in Medizin, Psychologie und Sozialarbeit seitdem fortgeschritten sind, haben Deisslers Grundsätze über den Umgang mit Menschen, die "zufällig süchtig sind", an Relevanz nicht verloren.