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Jean-Claude Juncker

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Jean-Claude Juncker, Ministerpräsident und Finanzminister Luxemburgs, nutzt seine Erfahrung als Regierungschef Europas im kleinsten EU-Land, um den Integrationsprozess voranzutreiben und sich gegen größere Nationen zu behaupten. Seit 1974 ist der Christdemokrat in der Politik aktiv, zunächst als Abgeordneter und Staatssekretär, später als Minister und seit 1995 als Premier. In den 1990er Jahren prägte er entscheidend die Wirtschafts- und Währungsunion und entwarf den Stabilitäts- und Wachstumspakt auf Ersuchen von Helmut Kohl. Juncker agierte oft als Mediator zwischen Deutschland und Frankreich, was ihm die Auszeichnung als „Ritter der Ehrenlegion“ einbrachte. Er sieht die EU-Erweiterung als Friedensprojekt und kritisiert Skeptiker als „kleingeistig“, während er die Errungenschaften der mittel- und osteuropäischen Völker würdigt. Juncker ist bekannt für seine klare Sprache, wie bei einem Gipfel 2003, als er die Heuchelei der EU-Regierungschefs anprangerte. Margaretha Kopeinig zeichnet in ihrem Werk ein Bild dieses einflussreichen Politikers, dessen Leidenschaft und Vision für Europa von seiner Geschichte und seinem Vater, einem Stahlarbeiter, geprägt sind. Kopeinig, geboren 1956, hat in Wien studiert und ist seit 1989 als Journalistin tätig, mit Schwerpunkt auf Europa-Berichterstattung.

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Jean-Claude Juncker, Margaretha Kopeinig

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Jean-Claude Juncker
Język
niemiecki
Wydawca
Czernin
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
ISBN10
3707601889
ISBN13
9783707601886
Seria
Opis
Jean-Claude Juncker, Ministerpräsident und Finanzminister Luxemburgs, nutzt seine Erfahrung als Regierungschef Europas im kleinsten EU-Land, um den Integrationsprozess voranzutreiben und sich gegen größere Nationen zu behaupten. Seit 1974 ist der Christdemokrat in der Politik aktiv, zunächst als Abgeordneter und Staatssekretär, später als Minister und seit 1995 als Premier. In den 1990er Jahren prägte er entscheidend die Wirtschafts- und Währungsunion und entwarf den Stabilitäts- und Wachstumspakt auf Ersuchen von Helmut Kohl. Juncker agierte oft als Mediator zwischen Deutschland und Frankreich, was ihm die Auszeichnung als „Ritter der Ehrenlegion“ einbrachte. Er sieht die EU-Erweiterung als Friedensprojekt und kritisiert Skeptiker als „kleingeistig“, während er die Errungenschaften der mittel- und osteuropäischen Völker würdigt. Juncker ist bekannt für seine klare Sprache, wie bei einem Gipfel 2003, als er die Heuchelei der EU-Regierungschefs anprangerte. Margaretha Kopeinig zeichnet in ihrem Werk ein Bild dieses einflussreichen Politikers, dessen Leidenschaft und Vision für Europa von seiner Geschichte und seinem Vater, einem Stahlarbeiter, geprägt sind. Kopeinig, geboren 1956, hat in Wien studiert und ist seit 1989 als Journalistin tätig, mit Schwerpunkt auf Europa-Berichterstattung.