Bookbot

Warum eine Osterweiterung der NATO?

Parametry

  • 389 stron
  • 14 godzin czytania

Więcej o książce

Das Ende des Kalten Krieges ließ die NATO als Siegerin erscheinen, stellte zugleich aber die Frage nach ihrer Existenzberechtigung. Eine teure Streitmacht und ihre quasi-supranationale Bürokratie standen im strategischen Niemandsland. Mit der Strategie, den Integrationswunsch der früheren Satellitenstaaten trotz russischer Drohgebärden zu erfüllen, setzten die Entscheidungsträger auf deutscher und amerikanischer Seite ihr Interesse am Erhalt einer reformierten Allianz um. Der Autor untersucht die Konzipierung und Umsetzung dieser Politik, die seiner Bewertung nach eine Option, aber keine Notwendigkeit darstellte. Die wichtigen Experten- und Theoriedebatten werden dabei ebenso berücksichtigt wie der Einfluss von Ideengebern im Hintergrund. So ergibt sich eine multiperspektivische, den aktuellen Forschungsstand weiterführende Gesamtschau dieser größten strategischen Umwälzung in Europa seit 1990.

Zakup książki

Warum eine Osterweiterung der NATO?, Johannes Volker Heisig

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Warum eine Osterweiterung der NATO?
Język
niemiecki
Wydawca
VWF
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
389
ISBN10
3897004151
ISBN13
9783897004153
Seria
Tagi
Opis
Das Ende des Kalten Krieges ließ die NATO als Siegerin erscheinen, stellte zugleich aber die Frage nach ihrer Existenzberechtigung. Eine teure Streitmacht und ihre quasi-supranationale Bürokratie standen im strategischen Niemandsland. Mit der Strategie, den Integrationswunsch der früheren Satellitenstaaten trotz russischer Drohgebärden zu erfüllen, setzten die Entscheidungsträger auf deutscher und amerikanischer Seite ihr Interesse am Erhalt einer reformierten Allianz um. Der Autor untersucht die Konzipierung und Umsetzung dieser Politik, die seiner Bewertung nach eine Option, aber keine Notwendigkeit darstellte. Die wichtigen Experten- und Theoriedebatten werden dabei ebenso berücksichtigt wie der Einfluss von Ideengebern im Hintergrund. So ergibt sich eine multiperspektivische, den aktuellen Forschungsstand weiterführende Gesamtschau dieser größten strategischen Umwälzung in Europa seit 1990.