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Evaluation ästhetischer Erfahrungs- und Bildungsprozesse

Beispiele zu ihrer empirischen Erforschung

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Dieser Band bietet praxisorientierte Methoden der qualitativen Wirkungsforschung in der Kultur- und Kunstpädagogik anhand anschaulicher Beispiele. Angesichts der Notwendigkeit, die behaupteten Wirkungen der Kultur- und Kunstpädagogik zu belegen, werden verschiedene Themen behandelt: die Rekonstruktion ästhetischer Erfahrungs- und Bildungsprozesse, der Nachweis ästhetischer Urteilsbildung, die kreative Nutzung materialbezogener und digitaler Medien, die Förderung sozialer Kompetenzen durch ästhetische Praxis, die Auswertung geschlechtsspezifischer Merkmale und die Evaluation werkstattorientierten Kunstunterrichts. Zu den verwendeten Forschungsmethoden zählen narrative Interviews, teilnehmende Beobachtungen, Bildanalysen und Gruppendiskussionen. Das Buch richtet sich an Fachkräfte in der schulischen und außerschulischen kulturellen Bildung, Medienpädagogik, Kunstpädagogik und ästhetischen Erziehung. Es unterstützt alle, die pädagogische Maßnahmen dokumentieren, evaluieren und optimieren möchten, von Studierenden bis zu Leitungspersonen in der Kulturpädagogik. Es wird als forschungspraxisnah und empfehlenswert beschrieben, besonders für diejenigen, die an qualitativ empirisch begründeten Impulsen zur Weiterentwicklung der Kunstpädagogik interessiert sind.

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Evaluation ästhetischer Erfahrungs- und Bildungsprozesse, Georg Peez

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Evaluation ästhetischer Erfahrungs- und Bildungsprozesse
Podtytuł
Beispiele zu ihrer empirischen Erforschung
Język
niemiecki
Autorzy
Georg Peez
Wydawca
kopaed
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN10
3938028033
ISBN13
9783938028032
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Dieser Band bietet praxisorientierte Methoden der qualitativen Wirkungsforschung in der Kultur- und Kunstpädagogik anhand anschaulicher Beispiele. Angesichts der Notwendigkeit, die behaupteten Wirkungen der Kultur- und Kunstpädagogik zu belegen, werden verschiedene Themen behandelt: die Rekonstruktion ästhetischer Erfahrungs- und Bildungsprozesse, der Nachweis ästhetischer Urteilsbildung, die kreative Nutzung materialbezogener und digitaler Medien, die Förderung sozialer Kompetenzen durch ästhetische Praxis, die Auswertung geschlechtsspezifischer Merkmale und die Evaluation werkstattorientierten Kunstunterrichts. Zu den verwendeten Forschungsmethoden zählen narrative Interviews, teilnehmende Beobachtungen, Bildanalysen und Gruppendiskussionen. Das Buch richtet sich an Fachkräfte in der schulischen und außerschulischen kulturellen Bildung, Medienpädagogik, Kunstpädagogik und ästhetischen Erziehung. Es unterstützt alle, die pädagogische Maßnahmen dokumentieren, evaluieren und optimieren möchten, von Studierenden bis zu Leitungspersonen in der Kulturpädagogik. Es wird als forschungspraxisnah und empfehlenswert beschrieben, besonders für diejenigen, die an qualitativ empirisch begründeten Impulsen zur Weiterentwicklung der Kunstpädagogik interessiert sind.