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Die Baureihe 370-2

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Gegenüber den preussischen 2´B-Personenzuglokomotiven P 4 stellten die 1´C-Heissdampf-Lokomotiven der Gattung P 6 einen grossen technischen Fortschritt dar. Wenngleich oftmals laienhaft als „hässliches Entlein“ bezeichnet, wurde die P 6 rund dreimal so häufig gebaut wie die Einheits-Personenzuglokomotive der Baureihe 24. Die Aussage von Schaffnern und Zugführern der mit dieser Heissdampflok bespannten Züge, „dass nach gegebenem Abfahrsignal grössere Eile geboten sei, den Zug zu besteigen, um nicht wegen schnell wachsender Geschwindigkeit Gefahr zu laufen, zurückzubleiben“, belegt die damals erreichte Leistungsfähigkeit. Die aus der P 6 abgeleiteten Erkenntnisse kamen schliesslich der berühmten Gattung P 8 zu gute. Das Werk schliesst innerhalb der EK-Baureihen-Bibliothek die Lücke zwischen der „Baureihe 36“ sowie der „P 8, Baureihe 38.10-40“ und „P 10, Baureihe 39“, womit die Geschichte des preussischen Personenzuglokomotivbaues von 1890 bis zur Reichsbahnzeit geschrieben und gewürdigt ist. Durch die nach dem Ersten Weltkrieg erfolgte Zusammenfassung der P 6 hauptsächlich im Bereich der Rbd. Königsberg schreibt das Buch gleichzeitig ein Stück ostpreussische Eisenbahngeschichte, das umfangreiche Bildmaterial lässt uns in die Blütezeit deutscher Eisenbahnen versinken.

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Die Baureihe 370-2, Thomas Samek

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Baureihe 370-2
Język
niemiecki
Wydawca
EK-Verl.
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3882551267
ISBN13
9783882551266
Seria
Opis
Gegenüber den preussischen 2´B-Personenzuglokomotiven P 4 stellten die 1´C-Heissdampf-Lokomotiven der Gattung P 6 einen grossen technischen Fortschritt dar. Wenngleich oftmals laienhaft als „hässliches Entlein“ bezeichnet, wurde die P 6 rund dreimal so häufig gebaut wie die Einheits-Personenzuglokomotive der Baureihe 24. Die Aussage von Schaffnern und Zugführern der mit dieser Heissdampflok bespannten Züge, „dass nach gegebenem Abfahrsignal grössere Eile geboten sei, den Zug zu besteigen, um nicht wegen schnell wachsender Geschwindigkeit Gefahr zu laufen, zurückzubleiben“, belegt die damals erreichte Leistungsfähigkeit. Die aus der P 6 abgeleiteten Erkenntnisse kamen schliesslich der berühmten Gattung P 8 zu gute. Das Werk schliesst innerhalb der EK-Baureihen-Bibliothek die Lücke zwischen der „Baureihe 36“ sowie der „P 8, Baureihe 38.10-40“ und „P 10, Baureihe 39“, womit die Geschichte des preussischen Personenzuglokomotivbaues von 1890 bis zur Reichsbahnzeit geschrieben und gewürdigt ist. Durch die nach dem Ersten Weltkrieg erfolgte Zusammenfassung der P 6 hauptsächlich im Bereich der Rbd. Königsberg schreibt das Buch gleichzeitig ein Stück ostpreussische Eisenbahngeschichte, das umfangreiche Bildmaterial lässt uns in die Blütezeit deutscher Eisenbahnen versinken.