Bookbot

Sparwut + Sozialabbau

Ocena książki

Parametry

  • 197 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Mit den immer gleichen Rezepten versuchen Politiker und Ökonomen seit Jahren den Aufschwung herbeizuzaubern: Kündigungsschutz lockern - Löhne runter - Sparen auf Teufel komm raus. Dass diese Rezepte nicht funktionieren, stört sie nicht. Doch was haben uns die harten Sparmaßnahmen und die Einschnitte ins soziale Netz gebracht? Ein wirklich kraftvolles Wirtschaftswachstum jedenfalls nicht. Der Konjunkturexperte Gustav A. Horn bezieht mutig Position gegen die herrschende Meinung und fordert zum Umsteuern auf: weg von einer verfehlten und antisozialen Sparpolitik, hin zu einer Geld- und Konjunkturpolitik mit Augenmaß, die echte Wachstumsimpulse geben kann und zu dauerhaft mehr Beschäftigung führt. „Wenn die Menschen mehr kaufen sollen, brauchen sie mehr Geld.“ Gustav A. Horn

Zakup książki

Sparwut + Sozialabbau, Gustav A. Horn

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,3
Dobra
4 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Sparwut + Sozialabbau
Język
niemiecki
Wydawca
Hanser
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
197
ISBN10
3446229191
ISBN13
9783446229198
Seria
Tagi
Ocena
3,25 z 5
Opis
Mit den immer gleichen Rezepten versuchen Politiker und Ökonomen seit Jahren den Aufschwung herbeizuzaubern: Kündigungsschutz lockern - Löhne runter - Sparen auf Teufel komm raus. Dass diese Rezepte nicht funktionieren, stört sie nicht. Doch was haben uns die harten Sparmaßnahmen und die Einschnitte ins soziale Netz gebracht? Ein wirklich kraftvolles Wirtschaftswachstum jedenfalls nicht. Der Konjunkturexperte Gustav A. Horn bezieht mutig Position gegen die herrschende Meinung und fordert zum Umsteuern auf: weg von einer verfehlten und antisozialen Sparpolitik, hin zu einer Geld- und Konjunkturpolitik mit Augenmaß, die echte Wachstumsimpulse geben kann und zu dauerhaft mehr Beschäftigung führt. „Wenn die Menschen mehr kaufen sollen, brauchen sie mehr Geld.“ Gustav A. Horn