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Die Jacobsleiter

Erinnerungen eines Shoah- und Gulag-Überlebenden

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Bialystok, im Sommer 1941: An einem Samstagabend begleitet Jacob Shepetinski seine Freundin nach Hause und kehrt beschwingten Herzens ins Haus seiner Tante zurück. Mitten in der Nacht wird er durch Explosionen und Gewehrfeuer geweckt – der deutsche Überfall auf Polen hat begonnen, der sein Leben von Grund auf verändert. Er kommt ins Ghetto, wo ein deutscher Unteroffizier ihm das Leben rettet, dann überlebt er – wie durch ein Wunder – eine Massenerschießung, kriecht nachts aus der Grube und schließt sich den Partisanen an, wird Kämpfer in der russischen Armee. Nach seiner Entlassung wird er im stalinistischen Russland zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, kommt hinter den nördlichen Ural, dann fünf Jahre in die Verbannung. Endlich frei, hält Jacob Shepetinski, zweimal dem sicheren Tod entkommen, als 'Delegierter dieser Toten' seine Erinnerungen fest. Bewegend, nüchtern und packend geschrieben – die Erfahrungen eines Lebens in den Grauen zweier totalitärer Regime. 'Die Jacobsleiter' erzählt eine Geschichte, die man so noch nicht gehört hat.

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Die Jacobsleiter, Yaakov Shepetinski

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Jacobsleiter
Podtytuł
Erinnerungen eines Shoah- und Gulag-Überlebenden
Język
niemiecki
Wydawca
Pano-Verl.
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
ISBN10
3907576780
ISBN13
9783907576786
Seria
Oryginalna nazwa
Prigovor
Opis
Bialystok, im Sommer 1941: An einem Samstagabend begleitet Jacob Shepetinski seine Freundin nach Hause und kehrt beschwingten Herzens ins Haus seiner Tante zurück. Mitten in der Nacht wird er durch Explosionen und Gewehrfeuer geweckt – der deutsche Überfall auf Polen hat begonnen, der sein Leben von Grund auf verändert. Er kommt ins Ghetto, wo ein deutscher Unteroffizier ihm das Leben rettet, dann überlebt er – wie durch ein Wunder – eine Massenerschießung, kriecht nachts aus der Grube und schließt sich den Partisanen an, wird Kämpfer in der russischen Armee. Nach seiner Entlassung wird er im stalinistischen Russland zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, kommt hinter den nördlichen Ural, dann fünf Jahre in die Verbannung. Endlich frei, hält Jacob Shepetinski, zweimal dem sicheren Tod entkommen, als 'Delegierter dieser Toten' seine Erinnerungen fest. Bewegend, nüchtern und packend geschrieben – die Erfahrungen eines Lebens in den Grauen zweier totalitärer Regime. 'Die Jacobsleiter' erzählt eine Geschichte, die man so noch nicht gehört hat.