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Wie die Zeit vergeht ...

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Magie der Zeiten, Dokumente der Veränderung. Alte Fotografien wie jene von Julius J. Henter ziehen uns mit seltsam beschwörender Kraft in ihre Welt hinein: in das Reich des Vergangenen, das unserer Welt ähnlich, zugleich aber auch davon völlig verschieden ist. Aus dieser Spannung von Identität und Nicht-Identität mit dem Heute, aus dem Kontrast von damals Gewesenem zu nun Existierendem wächst ihre Kraft: Sie entfachen im Betrachter Neugier und nicht selten Lust, ein Zipfel dieser versunkenen Lebenswelt zu erhaschen und festzuhalten. Getrieben von dieser lustvollen Neugier, machte sich Gery Wolf auf die Spuren von Julius J. Henter, suchte penibel dessen Standorte von einst, um Motive und Perspektiven exakt noch einmal fotografieren zu können – das Ergebnis dieser mühevollen Arbeit ist eine packende Dokumentation: In der kontrapunktischen Gegenüberstellung zu den Bildern Henters entfaltet sich vor dem Betrachter die unbarmherzige Kraft des Zeitstroms: Dörfer und Städte, Gebäude und Landschaften haben ihr Gesicht verändert, neue Anmutung gewonnen oder an Strahlkraft verloren.

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Wie die Zeit vergeht ..., Julius J. Henter

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie die Zeit vergeht ...
Język
niemiecki
Wydawca
Styria
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3222131759
ISBN13
9783222131752
Seria
Opis
Magie der Zeiten, Dokumente der Veränderung. Alte Fotografien wie jene von Julius J. Henter ziehen uns mit seltsam beschwörender Kraft in ihre Welt hinein: in das Reich des Vergangenen, das unserer Welt ähnlich, zugleich aber auch davon völlig verschieden ist. Aus dieser Spannung von Identität und Nicht-Identität mit dem Heute, aus dem Kontrast von damals Gewesenem zu nun Existierendem wächst ihre Kraft: Sie entfachen im Betrachter Neugier und nicht selten Lust, ein Zipfel dieser versunkenen Lebenswelt zu erhaschen und festzuhalten. Getrieben von dieser lustvollen Neugier, machte sich Gery Wolf auf die Spuren von Julius J. Henter, suchte penibel dessen Standorte von einst, um Motive und Perspektiven exakt noch einmal fotografieren zu können – das Ergebnis dieser mühevollen Arbeit ist eine packende Dokumentation: In der kontrapunktischen Gegenüberstellung zu den Bildern Henters entfaltet sich vor dem Betrachter die unbarmherzige Kraft des Zeitstroms: Dörfer und Städte, Gebäude und Landschaften haben ihr Gesicht verändert, neue Anmutung gewonnen oder an Strahlkraft verloren.