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Die weltliterarische Provinz

Studien zur Kultur- und Literaturgeschichte Schleswig-Holsteins um 1800

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Die Herzogtümer Schleswig und Holstein gehören zu den wichtigen Schauplätzen europäischer Kultur in der Goethezeit. Von hier aus gingen Expeditionen in die geheimnisvollen Welten Arabiens, hier wurde Shakespeare für die deutsche Literatur entdeckt und Homer in deutsche Verse übertragen, und hier trafen sich deutsche und dänische Dichter im Geist von Klassik und Romantik. Einer der vergessenen Bestseller-Autoren der Epoche war Johann Gottwerth Müller, genannt ”Müller von Itzehoe”; der Erfolg seiner Romane stand dem des ”Werther” nur wenig nach. Dieter Lohmeier, einer der besten Kenner der schleswig-holsteinischen Kultur- und Literaturgeschichte, erzählt in diesem Buch von einer glanzvollen Epoche – und von ihren Schattenseiten, zu denen die Schicksale schwarzer Sklaven in holsteinischen Herrenhäusern gehören. Das Nachwort von Heinrich Detering würdigt die wissenschaftlichen Arbeiten Lohmeiers, zu dessen 65. Geburtstag dieses Buch erscheint, als maßgeblichen Beitrag zu unserer Kenntnis einer ”weltliterarischen Provinz”.

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Die weltliterarische Provinz, Dieter Lohmeier

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die weltliterarische Provinz
Podtytuł
Studien zur Kultur- und Literaturgeschichte Schleswig-Holsteins um 1800
Język
niemiecki
Wydawca
Boyens
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN10
3804211577
ISBN13
9783804211575
Seria
Opis
Die Herzogtümer Schleswig und Holstein gehören zu den wichtigen Schauplätzen europäischer Kultur in der Goethezeit. Von hier aus gingen Expeditionen in die geheimnisvollen Welten Arabiens, hier wurde Shakespeare für die deutsche Literatur entdeckt und Homer in deutsche Verse übertragen, und hier trafen sich deutsche und dänische Dichter im Geist von Klassik und Romantik. Einer der vergessenen Bestseller-Autoren der Epoche war Johann Gottwerth Müller, genannt ”Müller von Itzehoe”; der Erfolg seiner Romane stand dem des ”Werther” nur wenig nach. Dieter Lohmeier, einer der besten Kenner der schleswig-holsteinischen Kultur- und Literaturgeschichte, erzählt in diesem Buch von einer glanzvollen Epoche – und von ihren Schattenseiten, zu denen die Schicksale schwarzer Sklaven in holsteinischen Herrenhäusern gehören. Das Nachwort von Heinrich Detering würdigt die wissenschaftlichen Arbeiten Lohmeiers, zu dessen 65. Geburtstag dieses Buch erscheint, als maßgeblichen Beitrag zu unserer Kenntnis einer ”weltliterarischen Provinz”.