Bookbot

Das Motiv des Doppelgängers als Spaltungsphantasie in der Literatur und im deutschen Stummfilm

Ocena książki

Parametry

  • 732 strony
  • 26 godzin czytania

Więcej o książce

Zum ersten Mal erörtert ein Buch das enigmatische Motiv des Doppelgängers, welches hier nicht nur in der deutschen Literatur untersucht wird, getrennt in Drama, Dichtung und Epik und unternimmt in einem breit angelegten Versuch den Brückenschlag zum (Stumm)film. Was in der bisher vorliegenden Sekundärliteratur nur angedeutet wurde, thematisiert dieses interdisziplinäre Werk, das auch auf Spaltungsphantasien in Malerei und Fotografie eingeht. Im Mittelpunkt stehen Facettenreichtum, Vieldeutigkeit und Langlebigkeit des fantastischen Doppelgänger-Motivs, welches sogar im literarischen Realismus oder durch die Erkenntnisse der Psychoanalyse kaum an Attraktivität verliert und sich im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit psychischer Phänomene auf der Leinwand eindrucksvoll zurückmeldet. Für Literatur- und Filmwissenschaftler ist diese Thematik genauso interessant, wie für philosophisch und psychoanalytisch geschulte Leser.

Zakup książki

Das Motiv des Doppelgängers als Spaltungsphantasie in der Literatur und im deutschen Stummfilm, Gerald Bär

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Motiv des Doppelgängers als Spaltungsphantasie in der Literatur und im deutschen Stummfilm
Język
niemiecki
Wydawca
Rodopi
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
732
ISBN10
9042018747
ISBN13
9789042018747
Seria
Tagi
Teatr
Ocena
5 z 5
Opis
Zum ersten Mal erörtert ein Buch das enigmatische Motiv des Doppelgängers, welches hier nicht nur in der deutschen Literatur untersucht wird, getrennt in Drama, Dichtung und Epik und unternimmt in einem breit angelegten Versuch den Brückenschlag zum (Stumm)film. Was in der bisher vorliegenden Sekundärliteratur nur angedeutet wurde, thematisiert dieses interdisziplinäre Werk, das auch auf Spaltungsphantasien in Malerei und Fotografie eingeht. Im Mittelpunkt stehen Facettenreichtum, Vieldeutigkeit und Langlebigkeit des fantastischen Doppelgänger-Motivs, welches sogar im literarischen Realismus oder durch die Erkenntnisse der Psychoanalyse kaum an Attraktivität verliert und sich im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit psychischer Phänomene auf der Leinwand eindrucksvoll zurückmeldet. Für Literatur- und Filmwissenschaftler ist diese Thematik genauso interessant, wie für philosophisch und psychoanalytisch geschulte Leser.