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Expeditionen ins Reich der Seuchen

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  • 379 stron
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Mit einem wissenschaftlichen Paukenschlag eröffnet Robert Koch 1876 den Kampf gegen die gefährlichsten Krankheiten seiner Zeit. Berlin wird das logistische Zentrum für bahnbrechende Experimente und Expeditionen. Ob in Choleraleichen am Ganges oder in den Zecken an den Karawanenstraßen Afrikas, überall spüren "Mikrobenjäger" nach den Ursachen der Seuchenzüge. Neue Medikamente und vorbeugende Maßnahmen der Hygiene erleichtern das Leben in den Tropen. Fernreisen und Kolonialwirtschaft boomen. Jene aufregende Zeit wird in dem ungewöhnlichen Buch des Arztes Johannes W. Grüntzig und des Parasitologen Heinz Mehlhorn wieder lebendig. Unter Auswertung von Tagebüchern, Briefen und weiteren, oft schwer zugänglichen Quellen gelingt es den Autoren, ein faszinierendes Panorama des medizinisch-naturwissenschaftlich motivierten Expeditionsfiebers zwischen 1870 und 1910 zu zeichnen. In diesen wenigen Dekaden vermochten entschlossene Forscher in den Kolonien die Auslöser und Übertragungswege vieler gefürchteter Tropenkrankheiten aufzuklären - Grundlage für eine effektive Seuchenbekämpfung auch in den Mutterländern

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Expeditionen ins Reich der Seuchen, Johannes Grüntzig

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Expeditionen ins Reich der Seuchen
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
379
ISBN10
3827416221
ISBN13
9783827416223
Seria
Opis
Mit einem wissenschaftlichen Paukenschlag eröffnet Robert Koch 1876 den Kampf gegen die gefährlichsten Krankheiten seiner Zeit. Berlin wird das logistische Zentrum für bahnbrechende Experimente und Expeditionen. Ob in Choleraleichen am Ganges oder in den Zecken an den Karawanenstraßen Afrikas, überall spüren "Mikrobenjäger" nach den Ursachen der Seuchenzüge. Neue Medikamente und vorbeugende Maßnahmen der Hygiene erleichtern das Leben in den Tropen. Fernreisen und Kolonialwirtschaft boomen. Jene aufregende Zeit wird in dem ungewöhnlichen Buch des Arztes Johannes W. Grüntzig und des Parasitologen Heinz Mehlhorn wieder lebendig. Unter Auswertung von Tagebüchern, Briefen und weiteren, oft schwer zugänglichen Quellen gelingt es den Autoren, ein faszinierendes Panorama des medizinisch-naturwissenschaftlich motivierten Expeditionsfiebers zwischen 1870 und 1910 zu zeichnen. In diesen wenigen Dekaden vermochten entschlossene Forscher in den Kolonien die Auslöser und Übertragungswege vieler gefürchteter Tropenkrankheiten aufzuklären - Grundlage für eine effektive Seuchenbekämpfung auch in den Mutterländern