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Erleben und Bedeutung von subjektivem Wohlbefinden in der Schwangerschaft

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  • 587 stron
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Seit 1998 arbeiten die Autorinnen in der Arbeitsgruppe Theorie und Qualität des Bundes Deutscher Hebammen e. V., die 1997 gegründet wurde. Ziel der AG ist es, zur Forschung und Theoriebildung im Hebammenwesen beizutragen und die Qualität der Hebammenbetreuung zu verbessern. Zunächst wurden Konzepte zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett untersucht, wobei das Thema „Wohlbefinden“ und die subjektive Perspektive der Frauen in den Fokus rückten. Es entstand das Thema „Erleben und Bedeutung von subjektivem Wohlbefinden in der Schwangerschaft“, zu dem Frauen durch qualitative Forschung zu Wort kommen sollten. Die Zahl der interessierten Hebammen schwankte zunächst, stabilisierte sich jedoch auf vier bis fünf. Zu Beginn war auch Klaudia Laupichler beteiligt, die Gespräche mit schwangeren Frauen führte, jedoch aufgrund zweier Schwangerschaften nicht mehr an der Auswertung teilnehmen konnte. Die Autorinnen bringen umfangreiche Qualifikationen mit, darunter das Hebammenexamen und Abschlüsse in Pflegewissenschaft, Pädagogik und Psychologie, was der Studie zugutekam. In den ersten zwei Jahren arbeiteten die AG-Mitglieder unentgeltlich und trugen die Kosten selbst. Es bedurfte Überzeugungsarbeit, um den Berufsverband von der Notwendigkeit der Studie zu überzeugen. Besonders dankbar sind die Autorinnen Friederike Barré für ihr Engagement, das zur finanziellen Unterstützung der Studie durch den BDH ab 2000 führte.

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Erleben und Bedeutung von subjektivem Wohlbefinden in der Schwangerschaft, Gertrud M. Ayerle

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Erleben und Bedeutung von subjektivem Wohlbefinden in der Schwangerschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
587
ISBN10
3937524207
ISBN13
9783937524207
Seria
Opis
Seit 1998 arbeiten die Autorinnen in der Arbeitsgruppe Theorie und Qualität des Bundes Deutscher Hebammen e. V., die 1997 gegründet wurde. Ziel der AG ist es, zur Forschung und Theoriebildung im Hebammenwesen beizutragen und die Qualität der Hebammenbetreuung zu verbessern. Zunächst wurden Konzepte zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett untersucht, wobei das Thema „Wohlbefinden“ und die subjektive Perspektive der Frauen in den Fokus rückten. Es entstand das Thema „Erleben und Bedeutung von subjektivem Wohlbefinden in der Schwangerschaft“, zu dem Frauen durch qualitative Forschung zu Wort kommen sollten. Die Zahl der interessierten Hebammen schwankte zunächst, stabilisierte sich jedoch auf vier bis fünf. Zu Beginn war auch Klaudia Laupichler beteiligt, die Gespräche mit schwangeren Frauen führte, jedoch aufgrund zweier Schwangerschaften nicht mehr an der Auswertung teilnehmen konnte. Die Autorinnen bringen umfangreiche Qualifikationen mit, darunter das Hebammenexamen und Abschlüsse in Pflegewissenschaft, Pädagogik und Psychologie, was der Studie zugutekam. In den ersten zwei Jahren arbeiteten die AG-Mitglieder unentgeltlich und trugen die Kosten selbst. Es bedurfte Überzeugungsarbeit, um den Berufsverband von der Notwendigkeit der Studie zu überzeugen. Besonders dankbar sind die Autorinnen Friederike Barré für ihr Engagement, das zur finanziellen Unterstützung der Studie durch den BDH ab 2000 führte.