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Von Kruger's Alp nach darkest England

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Diese Monographie zum Oeuvre von Christopher Hope ist die erste umfassende Darstellung der in den 1980er und 90er Jahren veröffentlichten Romane des aus Südafrika stammenden Schriftstellers (geb. 1944). Sie interpretiert Hopes Romanwerk im Zeichen der Satire. Der Verfasser unterstellt, dass die ursprüngliche Absicht Hopes, 1974 seine südafrikanische Heimat zu verlassen und vom Exil in England aus seine literarische Auseinandersetzung mit dem Apartheidssystem zu führen, allmählich einer erweiterten satirischen Zielsetzung Platz gemacht hat, innerhalb derer auch die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Triebkräfte in Großbritannien, Frankreich und den USA ins Visier genommen werden. Ferner wird gezeigt, wie Hope auf der Basis dieses kontinuierlich entfalteten, politisch überparteilichen Ziels der Diskurskritik in einer literarischen Rückkehr in seine Heimat die diskursiven Praktiken im „neuen“ Südafrika seit 1994 einer satirischen Darstellung unterworfen hat.

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Von Kruger's Alp nach darkest England, Horst Trossbach

Język
Rok wydania
2005
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Tytuł
Von Kruger's Alp nach darkest England
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Liczba stron
313
ISBN10
3826030354
ISBN13
9783826030352
Seria
Opis
Diese Monographie zum Oeuvre von Christopher Hope ist die erste umfassende Darstellung der in den 1980er und 90er Jahren veröffentlichten Romane des aus Südafrika stammenden Schriftstellers (geb. 1944). Sie interpretiert Hopes Romanwerk im Zeichen der Satire. Der Verfasser unterstellt, dass die ursprüngliche Absicht Hopes, 1974 seine südafrikanische Heimat zu verlassen und vom Exil in England aus seine literarische Auseinandersetzung mit dem Apartheidssystem zu führen, allmählich einer erweiterten satirischen Zielsetzung Platz gemacht hat, innerhalb derer auch die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Triebkräfte in Großbritannien, Frankreich und den USA ins Visier genommen werden. Ferner wird gezeigt, wie Hope auf der Basis dieses kontinuierlich entfalteten, politisch überparteilichen Ziels der Diskurskritik in einer literarischen Rückkehr in seine Heimat die diskursiven Praktiken im „neuen“ Südafrika seit 1994 einer satirischen Darstellung unterworfen hat.