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Sexarbeit

Prostitution - Lebenswelten und Mythen

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  • 344 strony
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Fast 14 Milliarden Euro Jahresumsatz, 1,2 Millionen Kunden täglich, über 400 000 weibliche Prostituierte. Beeindruckende Zahlen eines Dienstleistungsgewerbes in Deutschland. Und dennoch kein Beruf wie jeder andere. Seit 2002 können sich Prostituierte kranken- und rentenversichern und ihren Lohn einklagen. Allerdings: von einer gesellschaftlichen Anerkennung ist Sexarbeit weit entfernt. Dabei ist Prostitution seit Jahrtausenden gesellschafltiche Realität. Ebenso die dazu gehörende Doppelmoral, Stigmatisierung, Illegalität, Missbrauch und Gewalt. Die Hamburger Ausstellung im Museum der Arbeit wirft einen Blick hinter die Kulissen. Sie erzählt vom Arbeits- und Privatleben der Frauen und Männer, von Frauen – und Mädchenhandel, Zwangsprositution, Heiratsmarkt und Sexarbeit in Europa. Die Ausstellung wird in Hamburg, Berlin und Bonn gezeigt. Sie wird von Veranstaltungen und Diskussionsforen begleitet.

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Sexarbeit, Elisabeth von Dücker

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sexarbeit
Podtytuł
Prostitution - Lebenswelten und Mythen
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Temmen
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
344
ISBN10
3861085429
ISBN13
9783861085423
Seria
Opis
Fast 14 Milliarden Euro Jahresumsatz, 1,2 Millionen Kunden täglich, über 400 000 weibliche Prostituierte. Beeindruckende Zahlen eines Dienstleistungsgewerbes in Deutschland. Und dennoch kein Beruf wie jeder andere. Seit 2002 können sich Prostituierte kranken- und rentenversichern und ihren Lohn einklagen. Allerdings: von einer gesellschaftlichen Anerkennung ist Sexarbeit weit entfernt. Dabei ist Prostitution seit Jahrtausenden gesellschafltiche Realität. Ebenso die dazu gehörende Doppelmoral, Stigmatisierung, Illegalität, Missbrauch und Gewalt. Die Hamburger Ausstellung im Museum der Arbeit wirft einen Blick hinter die Kulissen. Sie erzählt vom Arbeits- und Privatleben der Frauen und Männer, von Frauen – und Mädchenhandel, Zwangsprositution, Heiratsmarkt und Sexarbeit in Europa. Die Ausstellung wird in Hamburg, Berlin und Bonn gezeigt. Sie wird von Veranstaltungen und Diskussionsforen begleitet.