Bookbot

Wenn die Seele im Grenzbereich zwischen Vernichtung und Überleben zersplittert

Parametry

  • 360 stron
  • 13 godzin czytania

Więcej o książce

Dieses Buch verfolgt das Ziel, sowohl die Tabuisierung als auch die Faszination gegenüber der Dissoziativen Identitätsstörung in ein tiefgreifendes Verständnis für die Folgen von Schwersttraumatisierungen und die Bedürfnisse der Betroffenen umzuwandeln. Ein historischer Rückblick auf die wechselnden Namen dieser Störung zeigt, daß diese nicht neu ist, sondern zu den ältesten bekannten Störungsbildern gehört. Der strukturelle Vergleich von Folterprozessen, Schwersttraumatisierungen und Heilungsprozessen lenkt einerseits den Blick auf das Ausmaß an Schmerz, das der Herausbildung einer dissoziativen Identität zugrunde liegt und andererseits auf die entscheidenden Faktoren, die diesen Prozeß umkehren und zur Heilung beitragen. Dabei wird das Gewicht der Sprachlosigkeit und ihrer Überwindung u. a. anhand von Aussagen von Betroffenen verdeutlicht. Eine Diskursanalyse bezüglich der multiplen Persönlichkeitsstörung geht den Hintergründen der polarisierten fachlichen Kontroverse nach, einschließlich tabuisierter Themen wie grenzverletzender Therapien und der Notwendigkeit, psychotraumatologisches Grundwissen in allen psychosozialen Berufen zu vermitteln.

Zakup książki

Wenn die Seele im Grenzbereich zwischen Vernichtung und Überleben zersplittert, Susanne Lüderitz

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wenn die Seele im Grenzbereich zwischen Vernichtung und Überleben zersplittert
Język
niemiecki
Wydawca
Junfermann
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
360
ISBN10
3873876124
ISBN13
9783873876125
Seria
Opis
Dieses Buch verfolgt das Ziel, sowohl die Tabuisierung als auch die Faszination gegenüber der Dissoziativen Identitätsstörung in ein tiefgreifendes Verständnis für die Folgen von Schwersttraumatisierungen und die Bedürfnisse der Betroffenen umzuwandeln. Ein historischer Rückblick auf die wechselnden Namen dieser Störung zeigt, daß diese nicht neu ist, sondern zu den ältesten bekannten Störungsbildern gehört. Der strukturelle Vergleich von Folterprozessen, Schwersttraumatisierungen und Heilungsprozessen lenkt einerseits den Blick auf das Ausmaß an Schmerz, das der Herausbildung einer dissoziativen Identität zugrunde liegt und andererseits auf die entscheidenden Faktoren, die diesen Prozeß umkehren und zur Heilung beitragen. Dabei wird das Gewicht der Sprachlosigkeit und ihrer Überwindung u. a. anhand von Aussagen von Betroffenen verdeutlicht. Eine Diskursanalyse bezüglich der multiplen Persönlichkeitsstörung geht den Hintergründen der polarisierten fachlichen Kontroverse nach, einschließlich tabuisierter Themen wie grenzverletzender Therapien und der Notwendigkeit, psychotraumatologisches Grundwissen in allen psychosozialen Berufen zu vermitteln.