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Flucht in die Dunkelheit

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Die packende Darstellung der sieben Jahre andauernden Odyssee eines jungen Wiener Juden zeigt seine Flucht vor der 'Endlösung' der Nazis. Leo Bretholz überlebte den Holocaust, indem er den Nazis und anderen Bedrohungen insgesamt sieben Mal entkam. Er sprang von Zügen, floh vor der Gestapo und der Polizei in mehreren europäischen Ländern und versteckte sich auf Dachböden und in Kellern, stets auf der Suche nach einem sicheren Ort, auch wenn nur für kurze Zeit. In einem Regensturm schwamm er über die überflutete Sauer an der deutsch-belgischen Grenze und bestieg die Alpen mit wunden, erfrorenen Füßen, nur um an der Schweizer Grenze zurückgewiesen zu werden. Er kroch unter dem Stacheldraht eines französischen Anhaltelagers in eine ungewisse Freiheit und versteckte sich in einem Dorf in den Pyrenäen, während die Gendarmen ihn suchten. In den frühen, dunklen Morgenstunden eines kalten Novembertages wagte er den Sprung von einem fahrenden Frachtzug, der für Auschwitz bestimmt war, in die bedrohliche Dunkelheit. Diese zutiefst berührende Erinnerung eines jüdischen Wiener Buben an sein Überleben reflektiert das tragische Schicksal seiner Familie und die Nostalgie für eine verlorene Welt.

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Flucht in die Dunkelheit, Leo Bretholz

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Flucht in die Dunkelheit
Język
niemiecki
Wydawca
Löcker
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3854094256
ISBN13
9783854094258
Seria
Opis
Die packende Darstellung der sieben Jahre andauernden Odyssee eines jungen Wiener Juden zeigt seine Flucht vor der 'Endlösung' der Nazis. Leo Bretholz überlebte den Holocaust, indem er den Nazis und anderen Bedrohungen insgesamt sieben Mal entkam. Er sprang von Zügen, floh vor der Gestapo und der Polizei in mehreren europäischen Ländern und versteckte sich auf Dachböden und in Kellern, stets auf der Suche nach einem sicheren Ort, auch wenn nur für kurze Zeit. In einem Regensturm schwamm er über die überflutete Sauer an der deutsch-belgischen Grenze und bestieg die Alpen mit wunden, erfrorenen Füßen, nur um an der Schweizer Grenze zurückgewiesen zu werden. Er kroch unter dem Stacheldraht eines französischen Anhaltelagers in eine ungewisse Freiheit und versteckte sich in einem Dorf in den Pyrenäen, während die Gendarmen ihn suchten. In den frühen, dunklen Morgenstunden eines kalten Novembertages wagte er den Sprung von einem fahrenden Frachtzug, der für Auschwitz bestimmt war, in die bedrohliche Dunkelheit. Diese zutiefst berührende Erinnerung eines jüdischen Wiener Buben an sein Überleben reflektiert das tragische Schicksal seiner Familie und die Nostalgie für eine verlorene Welt.