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Das Palais Epstein

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Kaum ein Gebäude spiegelt die Geschichte Wiens seit der Ringstraßenära so vielfältig wider wie das Palais Epstein. In Auftrag gegeben von Gustav Ritter von Epstein und entworfen von Theophil von Hansen, wurde es unter der Aufsicht von Otto Wagner erbaut und war ein kultureller Mittelpunkt des Fin de Siècle in Wien. Nach der Wirtschaftskrise von 1874 verlor Epstein fast sein gesamtes Vermögen und sein Leben, was die wechselvolle Geschichte des Palais einleitete. Zunächst zog die Englische Gasgesellschaft ein, gefolgt von einem städtischen Amt und später dem Verwaltungsgerichtshof. Ab 1992 wurde das Palais Sitz des Wiener Stadtschulrates. Während der Jahre 1938 bis 1945 beherbergte es das Reichsbauamt und von 1945 bis 1955 die sowjetische Zentralkommandatur. Nach einer Renovierung diente es ab 1958 erneut dem Stadtschulrat bis 2001. Derzeit findet in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesdenkmalamt und anderen Institutionen eine umfassende Generalsanierung des Palais statt. Mit Beiträgen von verschiedenen Autoren und Fotografien von Helga Loidold wird die Geschichte und Bedeutung des Palais Epstein eindrucksvoll dokumentiert.

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Das Palais Epstein, Helga Loidold

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Palais Epstein
Język
niemiecki
Wydawca
Löcker
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
191
ISBN10
3854094337
ISBN13
9783854094333
Seria
Opis
Kaum ein Gebäude spiegelt die Geschichte Wiens seit der Ringstraßenära so vielfältig wider wie das Palais Epstein. In Auftrag gegeben von Gustav Ritter von Epstein und entworfen von Theophil von Hansen, wurde es unter der Aufsicht von Otto Wagner erbaut und war ein kultureller Mittelpunkt des Fin de Siècle in Wien. Nach der Wirtschaftskrise von 1874 verlor Epstein fast sein gesamtes Vermögen und sein Leben, was die wechselvolle Geschichte des Palais einleitete. Zunächst zog die Englische Gasgesellschaft ein, gefolgt von einem städtischen Amt und später dem Verwaltungsgerichtshof. Ab 1992 wurde das Palais Sitz des Wiener Stadtschulrates. Während der Jahre 1938 bis 1945 beherbergte es das Reichsbauamt und von 1945 bis 1955 die sowjetische Zentralkommandatur. Nach einer Renovierung diente es ab 1958 erneut dem Stadtschulrat bis 2001. Derzeit findet in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesdenkmalamt und anderen Institutionen eine umfassende Generalsanierung des Palais statt. Mit Beiträgen von verschiedenen Autoren und Fotografien von Helga Loidold wird die Geschichte und Bedeutung des Palais Epstein eindrucksvoll dokumentiert.