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Gott in Sicht?

33 Impulse zum christlichen Glauben aus der Pinakothek der Moderne

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  • 111 stron
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Erstmalig werden Werke aus dem Bestand der Pinakothek der Moderne aus dem Blickwinkel des Glaubens betrachtet und ihre geistliche Botschaft erschlossen. Anhand von 33 ausgewählten Kunstwerken wird aufgezeigt, wie diese wertvollen Impulse zum christlichen Glauben geben können. Den ganzseitigen Abbildungen folgt jeweils eine ausführliche Betrachtung und Deutung des Kunstwerkes. Wie viele Museumsbesucher lässt der Autor beim Anschauen der Kunstwerke die kunsthistorischen Aspekte beiseite - er schaut sie mit den Augen eines Gläubigen an. Ihre Betrachtung stellt Fragen, hinterfragt, fordert zur persönlichen Auseinandersetzung heraus. Die Bildbetrachtungen wollen eine Schule des Sehens sein, ein Entdecken von persönlichen Schlüsselstellen, die durch Einbezug der Bibel zur Sinnfindung im Leben des Betrachters beitragen. Dabei kommen Werke von Künstlern der klassischen Moderne wie Beckmann, Klee, Kandinsky, Kirchner und Picasso genauso zur Sprache wie solche von Beuys, Nietsch und Fontana in der Mitte oder von Warhol, Naumann, Chillida, Twombly, Sugimoto und Metzel am Ende des 20. Jahrhunderts. Beginnend beim Suchen, Tasten und Strecken nach Gott wird der Bogen über Gotteserfahrungen wie Leid und Tod zu unscheinbaren Begegnungen im Alltag gespannt.

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Gott in Sicht?, Patrik Scherrer

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gott in Sicht?
Podtytuł
33 Impulse zum christlichen Glauben aus der Pinakothek der Moderne
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
111
ISBN10
3795417651
ISBN13
9783795417659
Seria
Tagi
Opis
Erstmalig werden Werke aus dem Bestand der Pinakothek der Moderne aus dem Blickwinkel des Glaubens betrachtet und ihre geistliche Botschaft erschlossen. Anhand von 33 ausgewählten Kunstwerken wird aufgezeigt, wie diese wertvollen Impulse zum christlichen Glauben geben können. Den ganzseitigen Abbildungen folgt jeweils eine ausführliche Betrachtung und Deutung des Kunstwerkes. Wie viele Museumsbesucher lässt der Autor beim Anschauen der Kunstwerke die kunsthistorischen Aspekte beiseite - er schaut sie mit den Augen eines Gläubigen an. Ihre Betrachtung stellt Fragen, hinterfragt, fordert zur persönlichen Auseinandersetzung heraus. Die Bildbetrachtungen wollen eine Schule des Sehens sein, ein Entdecken von persönlichen Schlüsselstellen, die durch Einbezug der Bibel zur Sinnfindung im Leben des Betrachters beitragen. Dabei kommen Werke von Künstlern der klassischen Moderne wie Beckmann, Klee, Kandinsky, Kirchner und Picasso genauso zur Sprache wie solche von Beuys, Nietsch und Fontana in der Mitte oder von Warhol, Naumann, Chillida, Twombly, Sugimoto und Metzel am Ende des 20. Jahrhunderts. Beginnend beim Suchen, Tasten und Strecken nach Gott wird der Bogen über Gotteserfahrungen wie Leid und Tod zu unscheinbaren Begegnungen im Alltag gespannt.