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Worte des Friedens

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»Der Frieden ist so wenig wie die Freiheit ein Urzustand, den wir vorfinden: Wir müssen ihn machen, im wahrsten Sinne des Wortes.« Willy Brandt Toleranz, Gewaltlosigkeit, Hoffnung, Menschenrechte, Verantwortung, Solidarität mit den Schwächeren – das sind die zeitlos gültigen Botschaften der Friedensnobelpreisträger. Ihre inspirierendsten Texte hat Bernard Baudouin in diesem Band versammelt, beginnend bei Bertha von Suttner über Albert Schweitzer, Linus Carl Pauling, Martin Luther King, Mutter Teresa, Desmond Tutu, den Dalai Lama, Mikhail Gorbatschow, Nelson Mandela, Kofi Annan und viele andere bis hin zu Jimmy Carter. Sie sensibilisieren den Leser für die komplexen Bedingungen, die Krieg, Terror oder Unterdrückung überhaupt entstehen lassen, und ermutigen zu einem beherzten »Dennoch«. »Die Mittel und Wege, um Frieden herzustellen? Wie der Krieg, der nicht auf den Schlachtfeldern, sondern schon lange vorher beginnt, bahnt sich der Frieden nicht auf internationalen Konferenzen an, sondern in den Herzen der Menschen.« Elie Wiesel

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Worte des Friedens, Bernard Baudouin

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Worte des Friedens
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
ISBN10
3423342633
ISBN13
9783423342636
Seria
Tagi
Opis
»Der Frieden ist so wenig wie die Freiheit ein Urzustand, den wir vorfinden: Wir müssen ihn machen, im wahrsten Sinne des Wortes.« Willy Brandt Toleranz, Gewaltlosigkeit, Hoffnung, Menschenrechte, Verantwortung, Solidarität mit den Schwächeren – das sind die zeitlos gültigen Botschaften der Friedensnobelpreisträger. Ihre inspirierendsten Texte hat Bernard Baudouin in diesem Band versammelt, beginnend bei Bertha von Suttner über Albert Schweitzer, Linus Carl Pauling, Martin Luther King, Mutter Teresa, Desmond Tutu, den Dalai Lama, Mikhail Gorbatschow, Nelson Mandela, Kofi Annan und viele andere bis hin zu Jimmy Carter. Sie sensibilisieren den Leser für die komplexen Bedingungen, die Krieg, Terror oder Unterdrückung überhaupt entstehen lassen, und ermutigen zu einem beherzten »Dennoch«. »Die Mittel und Wege, um Frieden herzustellen? Wie der Krieg, der nicht auf den Schlachtfeldern, sondern schon lange vorher beginnt, bahnt sich der Frieden nicht auf internationalen Konferenzen an, sondern in den Herzen der Menschen.« Elie Wiesel