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Totgeburt weiblich, ein Abschied ohne Begrüßung

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  • 156 stron
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Was mit einem dramatischen, plötzlichen Schicksalsschlag begann und zu einem „Abschied ohne Begrüßung“ wurde, veränderte eine ganze Familie. In der erweiterten Neuauflage können Betroffene und Nichtbetroffene mit der jungen Familie sechzehn Jahre verbringen - eine Zeit mit Schmerz und Verzweiflung, bohrenden Fragen und Einsamkeit. Mit dem allmählichen Wandel der Trauer konnte die Mutter ihre eigenen Reaktionen, aber auch die Hilflosigkeit von Nachbarn und Freunden verstehen. So bietet dieser sensible Erfahrungsbericht Trost, Rat und konkrete Tipps für trauernde Eltern, Familienmitglieder, Freunde oder Pädagogen. Auch ein Gynäkologe und ein Theologe nehmen Stellung zu den aufwühlenden Kapiteln, bis schließlich aus der Trauer Hoffnung und Heilung entstehen. „Wie Angela Körner-Armbruster ihre widersprüchliche Hilflosigkeit und die Verzweiflung dieses Märztages und den langsamen Weg aus der Depression beschreibt, das hat etwas ungemein Anrührendes. Eine dunkle Poesie, die nichts beschönigt und deshalb auch der Gefahr entgeht, in Kitsch mit Trauerrand abzugleiten.“ DIE ZEIT

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Totgeburt weiblich, ein Abschied ohne Begrüßung, Angela Körner-Armbruster

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Totgeburt weiblich, ein Abschied ohne Begrüßung
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
156
ISBN10
3893083790
ISBN13
9783893083794
Seria
Tagi
Opis
Was mit einem dramatischen, plötzlichen Schicksalsschlag begann und zu einem „Abschied ohne Begrüßung“ wurde, veränderte eine ganze Familie. In der erweiterten Neuauflage können Betroffene und Nichtbetroffene mit der jungen Familie sechzehn Jahre verbringen - eine Zeit mit Schmerz und Verzweiflung, bohrenden Fragen und Einsamkeit. Mit dem allmählichen Wandel der Trauer konnte die Mutter ihre eigenen Reaktionen, aber auch die Hilflosigkeit von Nachbarn und Freunden verstehen. So bietet dieser sensible Erfahrungsbericht Trost, Rat und konkrete Tipps für trauernde Eltern, Familienmitglieder, Freunde oder Pädagogen. Auch ein Gynäkologe und ein Theologe nehmen Stellung zu den aufwühlenden Kapiteln, bis schließlich aus der Trauer Hoffnung und Heilung entstehen. „Wie Angela Körner-Armbruster ihre widersprüchliche Hilflosigkeit und die Verzweiflung dieses Märztages und den langsamen Weg aus der Depression beschreibt, das hat etwas ungemein Anrührendes. Eine dunkle Poesie, die nichts beschönigt und deshalb auch der Gefahr entgeht, in Kitsch mit Trauerrand abzugleiten.“ DIE ZEIT