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Salzburger Musikgeschichte

Vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert

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  • 612 stron
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Die Stadt gilt als „Stein gewordene Musik“, „The Sound of Music“ bewegt halb Amerika, und der Begriff „Mozartstadt“ ist so geläufig, dass er in den Synonym-Duden aufgenommen wurde. Salzburg und die Musik – sie bilden eine zum Klischee geronnene, werbewirksame Einheit. Dieser Verflechtung mit neuem, frischem Blick nachzugehen hat sich das Forschungsinstitut für Salzburger Musikgeschichte vorgenommen, und zwar von den ersten Spuren einer Musikkultur Ende des 7. Jahrhunderts bis zur Neuen Musik unserer Tage. Biber, Muffat, Mozart und Haydn haben dabei ihren Platz, aber auch „Dolce stil nuovo“, Liedertafeln, Schlager, Jazz, Rock und Volksmusik. Und stets werden der soziale und allgemeinkulturelle Zusammenhang sowie die musikalische Alltagspraxis mitbedacht. Diese „Salzburger Musikgeschichte“, an der in erster Linie Musikologen, dem interdisziplinären Verständnis des Projekts gemäß aber auch Erziehungswissenschaftler, Musikkritiker und Historiker mitwirken, hat das Zeug zum Standardwerk. Alle werden danach greifen, die an Musik interessiert sind, Salzburg kennen und schätzen und sich fachkundig, aber ohne fachterminologisches Brimborium informieren möchten.

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Salzburger Musikgeschichte, Kurt Birsak

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Salzburger Musikgeschichte
Podtytuł
Vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
612
ISBN10
3702505113
ISBN13
9783702505110
Seria
Opis
Die Stadt gilt als „Stein gewordene Musik“, „The Sound of Music“ bewegt halb Amerika, und der Begriff „Mozartstadt“ ist so geläufig, dass er in den Synonym-Duden aufgenommen wurde. Salzburg und die Musik – sie bilden eine zum Klischee geronnene, werbewirksame Einheit. Dieser Verflechtung mit neuem, frischem Blick nachzugehen hat sich das Forschungsinstitut für Salzburger Musikgeschichte vorgenommen, und zwar von den ersten Spuren einer Musikkultur Ende des 7. Jahrhunderts bis zur Neuen Musik unserer Tage. Biber, Muffat, Mozart und Haydn haben dabei ihren Platz, aber auch „Dolce stil nuovo“, Liedertafeln, Schlager, Jazz, Rock und Volksmusik. Und stets werden der soziale und allgemeinkulturelle Zusammenhang sowie die musikalische Alltagspraxis mitbedacht. Diese „Salzburger Musikgeschichte“, an der in erster Linie Musikologen, dem interdisziplinären Verständnis des Projekts gemäß aber auch Erziehungswissenschaftler, Musikkritiker und Historiker mitwirken, hat das Zeug zum Standardwerk. Alle werden danach greifen, die an Musik interessiert sind, Salzburg kennen und schätzen und sich fachkundig, aber ohne fachterminologisches Brimborium informieren möchten.