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Buch: Auf geht es mit Kajak und Hundeschlitten in den hohen Norden zu Robben, Bären, Iglus und - den Eskimos. Dieser wenig schmeichelhafte Begriff ("Rohfleischesser") für die Bewohner der Arktis wird inzwischen durch ihre eigene Bezeichnung "Inuit" ("Menschen") ersetzt. Mit vielfältigen Spielen, Bastelaktionen, Liedern, Tänzen, Geschichten und Infos machen die AutorInnen die Welt der Inuit gestern und heute - ganz ohne Eis und Schnee - für Kinder erfahrbar. Da werden Polarlichter, Walrossmasken und Styropor-Iglus gestaltet, und mit Eiswürfel-Halsketten und magischen Amuletten geschmückt geht es weiter zu "Robbenhüpfen" und "Handschuhbärenjagd". Mit sportlichen Geschicklichkeitsspielen wie "Beinringen" oder "Zweifuss-Hochsprung" bereiteten sich früher junge Inuit auf den gefährlichen Alltag eines Jägers vor oder vertrieben sich die Zeit während der langen Polarnächte. Bricht schliesslich der ersehnte Frühling herein, versammeln sich alle mit Quetschkommode, Schwirrholz und Felltrommel zu Trommeltanz und Gesang.
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Wer sagt denn hier noch Eskimo?,
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Wer sagt denn hier noch Eskimo?
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Wydawca
- Ökotopia-Verl.
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3936286736
- ISBN13
- 9783936286731
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Sport
- Opis
- Buch: Auf geht es mit Kajak und Hundeschlitten in den hohen Norden zu Robben, Bären, Iglus und - den Eskimos. Dieser wenig schmeichelhafte Begriff ("Rohfleischesser") für die Bewohner der Arktis wird inzwischen durch ihre eigene Bezeichnung "Inuit" ("Menschen") ersetzt. Mit vielfältigen Spielen, Bastelaktionen, Liedern, Tänzen, Geschichten und Infos machen die AutorInnen die Welt der Inuit gestern und heute - ganz ohne Eis und Schnee - für Kinder erfahrbar. Da werden Polarlichter, Walrossmasken und Styropor-Iglus gestaltet, und mit Eiswürfel-Halsketten und magischen Amuletten geschmückt geht es weiter zu "Robbenhüpfen" und "Handschuhbärenjagd". Mit sportlichen Geschicklichkeitsspielen wie "Beinringen" oder "Zweifuss-Hochsprung" bereiteten sich früher junge Inuit auf den gefährlichen Alltag eines Jägers vor oder vertrieben sich die Zeit während der langen Polarnächte. Bricht schliesslich der ersehnte Frühling herein, versammeln sich alle mit Quetschkommode, Schwirrholz und Felltrommel zu Trommeltanz und Gesang.


