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Freier Wille - frommer Wunsch?

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  • 259 stron
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Bewusst erlebten Willensentscheidungen gehen neuronale Bereitschaftspotentiale zeitlich voraus. Was bedeutet das für unser Verständnis menschlicher Freiheit? Wie verhält sich der Eindruck, „frei“ entscheiden zu können, zur naturgesetzlichen Beschreibung des Menschen als materielles System? Diese im Kern alte Debatte hat durch die Neurowissenschaft der Gegenwart eine erneute Zuspitzung erfahren. Im vorliegenden Buch sind aktuelle Beiträge renommierter Autoren aus Psychologie, Philosophie des Geistes, Natur- und Rechtsphilosophie, Biologie, Soziologie und Moraltheologie versammelt. Dabei steht zum einen die Frage im Vordergrund, welche Vorstellungen menschlicher Freiheit mit einem determinierten Naturgeschehen verträglich sind und welche aufgegeben werden müssen. Zum anderen wird das Problem verfolgt, welche Grundlage für die Zuschreibung der Urheberschaft eigener Handlungen und damit für die persönliche Verantwortung des Menschen bleibt. Die Lösung dieses Problems entscheidet über die philosophische Begründung strafrechtlicher Praxis. Es genügt nicht, einen Standpunkt zu haben. Wer die Debatte um die Willensfreiheit verstehen will, muss die Argumente kennen. Dazu lädt dieses Buch ein. Mit Beiträgen von: Bernulf Kanitscheider Matthias Kettner Sabine Maasen Reinhard Merkel Wolfgang Prinz Eberhard Schockenhoff Holm Tetens Bettina Walde Wolfgang Walkowiak Franz Wunketits

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Freier Wille - frommer Wunsch?, Helmut Fink

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Freier Wille - frommer Wunsch?
Język
niemiecki
Wydawca
Mentis
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
259
ISBN10
3897854457
ISBN13
9783897854451
Seria
Tagi
Opis
Bewusst erlebten Willensentscheidungen gehen neuronale Bereitschaftspotentiale zeitlich voraus. Was bedeutet das für unser Verständnis menschlicher Freiheit? Wie verhält sich der Eindruck, „frei“ entscheiden zu können, zur naturgesetzlichen Beschreibung des Menschen als materielles System? Diese im Kern alte Debatte hat durch die Neurowissenschaft der Gegenwart eine erneute Zuspitzung erfahren. Im vorliegenden Buch sind aktuelle Beiträge renommierter Autoren aus Psychologie, Philosophie des Geistes, Natur- und Rechtsphilosophie, Biologie, Soziologie und Moraltheologie versammelt. Dabei steht zum einen die Frage im Vordergrund, welche Vorstellungen menschlicher Freiheit mit einem determinierten Naturgeschehen verträglich sind und welche aufgegeben werden müssen. Zum anderen wird das Problem verfolgt, welche Grundlage für die Zuschreibung der Urheberschaft eigener Handlungen und damit für die persönliche Verantwortung des Menschen bleibt. Die Lösung dieses Problems entscheidet über die philosophische Begründung strafrechtlicher Praxis. Es genügt nicht, einen Standpunkt zu haben. Wer die Debatte um die Willensfreiheit verstehen will, muss die Argumente kennen. Dazu lädt dieses Buch ein. Mit Beiträgen von: Bernulf Kanitscheider Matthias Kettner Sabine Maasen Reinhard Merkel Wolfgang Prinz Eberhard Schockenhoff Holm Tetens Bettina Walde Wolfgang Walkowiak Franz Wunketits