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Stefan der Große - Fürst der Moldau

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  • 180 stron
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Die seit einiger Zeit unverkennbar stärkere Hinwendung der wissenschaftlichen Forschung zu Fragen der Geschichtskultur verbindet sich mit den jüngsten gesellschaftlichen und politischen Transformationsprozessen in Europa immer dann besonders glücklich, wenn es um die Aufhellung der Orte nationaler Erinnerung oder die Bedeutsamkeit identitätsstiftender historischer Persönlichkeiten geht. Für die heutige Republik Moldova ist Stefan der Große (1457-1504) zweifellos die zentrale nationale Integrationsfigur. Sein Renomee hat trotz eines mittlerweile verstrichenen halben Jahrtausends windungsreicher Geschichte nichts an Glanz eingebüßt. Die Autoren dieses Buches betreten im deutschsprachigen Bereich wissenschaftliches Neuland, indem sie sich fernab jeder hagiographischen Überhöhung der Rolle und Bedeutung Stefans in der Geschichte widmen, dem Entstehen und dem Wandel des Bildes seiner Person in vergangenen Epochen nachspüren und nach den Ursachen von Änderungen in Wahrnehmung und Bewertung fragen. Damit eröffnen die Aufsätze zugleich einen interessanten Einblick in das Leben einer kleinen europäischen Nation, die es hierzulande vielfach erst noch zu entdecken gilt.

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Stefan der Große - Fürst der Moldau, Edda Binder Iijima

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Stefan der Große - Fürst der Moldau
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
180
ISBN10
3865830390
ISBN13
9783865830395
Seria
Opis
Die seit einiger Zeit unverkennbar stärkere Hinwendung der wissenschaftlichen Forschung zu Fragen der Geschichtskultur verbindet sich mit den jüngsten gesellschaftlichen und politischen Transformationsprozessen in Europa immer dann besonders glücklich, wenn es um die Aufhellung der Orte nationaler Erinnerung oder die Bedeutsamkeit identitätsstiftender historischer Persönlichkeiten geht. Für die heutige Republik Moldova ist Stefan der Große (1457-1504) zweifellos die zentrale nationale Integrationsfigur. Sein Renomee hat trotz eines mittlerweile verstrichenen halben Jahrtausends windungsreicher Geschichte nichts an Glanz eingebüßt. Die Autoren dieses Buches betreten im deutschsprachigen Bereich wissenschaftliches Neuland, indem sie sich fernab jeder hagiographischen Überhöhung der Rolle und Bedeutung Stefans in der Geschichte widmen, dem Entstehen und dem Wandel des Bildes seiner Person in vergangenen Epochen nachspüren und nach den Ursachen von Änderungen in Wahrnehmung und Bewertung fragen. Damit eröffnen die Aufsätze zugleich einen interessanten Einblick in das Leben einer kleinen europäischen Nation, die es hierzulande vielfach erst noch zu entdecken gilt.