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Von der Eule zum Euro

Kulturgeschichte des Geldes

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  • 364 strony
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Seit der Euro-Einführung geht der Autor der Frage nach, wie sich das Geld in Österreich entwickelt hat. Dabei interessieren ihn weniger wissenschaftliche Theorien, sondern viel mehr die praktischen Auswirkungen für Land und Leute. Auf spannenden Umwegen führt er von Urzeit und Antike zum Kidnapping von König Richard Löwenherz, erhellt die Herkunft von Geldbezeichnungen und Redensarten. Wir erleben den Silberrausch von Schwaz mit und erfahren einiges über die Weltwährung Dollar. Und immer wieder stoßen wir auf Kriege, die den so mühsam erworbenen Wohlstand auf Jahrzehnte vernihcteten. Maria Theresia führte das Papiergeld ein, um einen Krieg zu finanzieren, Kaiser Franz I. machte wegen Napoleon zweimal Staatsbankrott und die Kriegsanleihe der Jahre 1914-1918 ruinierte den österr. Mittelstand. Aus der rasenden Inflation der 1920er Jahre entstand der „Alpendollar“ und vom Hungerland nach dem Horror des Zweiten Weltkrieges entwickelte sich Österreich zur „Insel der Seligen“ - mti gewissen Vorbehalten.

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Von der Eule zum Euro, Erik Eybl

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Von der Eule zum Euro
Podtytuł
Kulturgeschichte des Geldes
Język
niemiecki
Autorzy
Erik Eybl
Wydawca
Hermagoras
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
364
ISBN10
3708601661
ISBN13
9783708601663
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Seit der Euro-Einführung geht der Autor der Frage nach, wie sich das Geld in Österreich entwickelt hat. Dabei interessieren ihn weniger wissenschaftliche Theorien, sondern viel mehr die praktischen Auswirkungen für Land und Leute. Auf spannenden Umwegen führt er von Urzeit und Antike zum Kidnapping von König Richard Löwenherz, erhellt die Herkunft von Geldbezeichnungen und Redensarten. Wir erleben den Silberrausch von Schwaz mit und erfahren einiges über die Weltwährung Dollar. Und immer wieder stoßen wir auf Kriege, die den so mühsam erworbenen Wohlstand auf Jahrzehnte vernihcteten. Maria Theresia führte das Papiergeld ein, um einen Krieg zu finanzieren, Kaiser Franz I. machte wegen Napoleon zweimal Staatsbankrott und die Kriegsanleihe der Jahre 1914-1918 ruinierte den österr. Mittelstand. Aus der rasenden Inflation der 1920er Jahre entstand der „Alpendollar“ und vom Hungerland nach dem Horror des Zweiten Weltkrieges entwickelte sich Österreich zur „Insel der Seligen“ - mti gewissen Vorbehalten.