Więcej o książce
Vor 100 Jahren zeigte die Beuroner Kunstschule in einer der sakralen Kunst gewidmeten Ausstellung der Wiener Secession zum ersten Mal, was sie in den Jahrzehnten zuvor geschaffen hatte. Die Erzabtei Beuron nimmt dieses Jubiläum zum Anlass einer Rückschau, mit der an ein großes Ereignis in der Geschichte des Klosters erinnert werden soll. Viele der damals in Wien gezeigten Werke sind wieder zu sehen. Das für die Beuroner Kunstschule charakteristische Element der Stilisierung schuf eine Art Wahlverwandtschaft zur Wiener Kunst des späten Jugendstils. Deutlich wird auch der Beitrag der Beuroner Künstlermönche zur Kunst des 19. Jahrhunderts, der darin bestand, dass sie eine neue, strenge Form suchten, wie sie der Hauptmeister Peter (Desiderius) Lenz den christlichen Motiven der Madonna, der Pietà und Engeln gab.
Zakup książki
Beuroner Kunst in der Wiener Secession, Hubert Krins
- Język
- Rok wydania
- 2005
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Beuroner Kunst in der Wiener Secession
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hubert Krins
- Wydawca
- Beuroner Kunstverl.
- Rok wydania
- 2005
- Liczba stron
- 176
- ISBN10
- 3870711345
- ISBN13
- 9783870711344
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Katalogi wystaw
- Opis
- Vor 100 Jahren zeigte die Beuroner Kunstschule in einer der sakralen Kunst gewidmeten Ausstellung der Wiener Secession zum ersten Mal, was sie in den Jahrzehnten zuvor geschaffen hatte. Die Erzabtei Beuron nimmt dieses Jubiläum zum Anlass einer Rückschau, mit der an ein großes Ereignis in der Geschichte des Klosters erinnert werden soll. Viele der damals in Wien gezeigten Werke sind wieder zu sehen. Das für die Beuroner Kunstschule charakteristische Element der Stilisierung schuf eine Art Wahlverwandtschaft zur Wiener Kunst des späten Jugendstils. Deutlich wird auch der Beitrag der Beuroner Künstlermönche zur Kunst des 19. Jahrhunderts, der darin bestand, dass sie eine neue, strenge Form suchten, wie sie der Hauptmeister Peter (Desiderius) Lenz den christlichen Motiven der Madonna, der Pietà und Engeln gab.


