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Die Filme von Hayao Miyazaki

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Überraschung bei der Oscarverleihung 2003: Der japanische Filmemacher Hayao Miyazaki (geb. 1941) setzte sich mit seinem im klassischen Zeichentrickstil gehaltenen „Chihiros Reise ins Zauberland„ bei der Oscarverleihung in der Kategorie bester Animationsfilm auch gegen 3D-Animationen durch. An den japanischen Kinokassen hatte der Zeichentrickfilm den Einnahmerekord von James Camerons „Titanic“ übertroffen. Und bereits im Jahr 2002 war „Chihiros Reise ins Zauberland'' bei den Berliner Filmfestspielen gemeinsam mit dem britischen „Bloody Sunday" als bester Film im Wettbewerb ausgezeichnet worden. Grund genug, sich mit dem Werk des japanischen Animationsmeister zu beschäftigen, der die Zuschauer stets in komplexe Phantasiewelten führt, in denen er Zitate und Versatzstücke östlicher und westlicher Mythen, Märchen und Legenden zu einem eigenen Kosmos verknüpft. Besonderen Wert legt der Regisseur dabei insbesondere auf psychologischen Realismus und die Vermeidung stereotyper Plotverläufe und Figurenkonstellationen. Seine Erzählungen wenden sich an eine Zielgruppe, sind stets vielschichtig und vereinen eine Reihe unterschiedlicher Interpretationsvarianten, deren Deutung zum Großteil den Zuschauern

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Die Filme von Hayao Miyazaki, Julia Nieder

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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3,5
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Tytuł
Die Filme von Hayao Miyazaki
Język
niemiecki
Wydawca
Schüren
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
ISBN10
3894724471
ISBN13
9783894724474
Seria
Tagi
Ocena
3,5 z 5
Opis
Überraschung bei der Oscarverleihung 2003: Der japanische Filmemacher Hayao Miyazaki (geb. 1941) setzte sich mit seinem im klassischen Zeichentrickstil gehaltenen „Chihiros Reise ins Zauberland„ bei der Oscarverleihung in der Kategorie bester Animationsfilm auch gegen 3D-Animationen durch. An den japanischen Kinokassen hatte der Zeichentrickfilm den Einnahmerekord von James Camerons „Titanic“ übertroffen. Und bereits im Jahr 2002 war „Chihiros Reise ins Zauberland'' bei den Berliner Filmfestspielen gemeinsam mit dem britischen „Bloody Sunday" als bester Film im Wettbewerb ausgezeichnet worden. Grund genug, sich mit dem Werk des japanischen Animationsmeister zu beschäftigen, der die Zuschauer stets in komplexe Phantasiewelten führt, in denen er Zitate und Versatzstücke östlicher und westlicher Mythen, Märchen und Legenden zu einem eigenen Kosmos verknüpft. Besonderen Wert legt der Regisseur dabei insbesondere auf psychologischen Realismus und die Vermeidung stereotyper Plotverläufe und Figurenkonstellationen. Seine Erzählungen wenden sich an eine Zielgruppe, sind stets vielschichtig und vereinen eine Reihe unterschiedlicher Interpretationsvarianten, deren Deutung zum Großteil den Zuschauern