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Keine Angst vor Methusalem!

Warum wir mit dem Altern unserer Bevölkerung gut leben können

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  • 137 stron
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'Wir haben zuwenig Kinder und wir werden immer älter. Unsere Zukunft und die unserer Kinder steht auf dem Spiel', sagt Horst Köhler. 'Im Krieg der Generationen sind Sie dabei. Tatsächlich ist unsere Lage unhaltbar geworden', sagt Frank Schirrmacher. Nicholas Strange aber fragt: Wird die schrumpfende Zahl von Arbeitsfähigen wirklich unvermeidlich von der dramatisch steigenden Masse alter Leute erdrückt? Zwar ist an der demographischen Entwicklung kein Zweifel möglich. Die Folgen aber stellen dank der vorhandenen Produktivitäts- und Arbeitskraftreserven unserer Wirtschaft kein unvermeidliches Problem dar. Denn bei fünf Millionen Arbeitslosen, durchschnittlich zweiprozentigem Produktivitätsfortschritt pro Jahr und vergleichsweise extrem langen Ausbildungszeiten sind diese Reserven in Deutschland sehr groß. Seine detaillierte Analyse läßt den Autor zu dem Schluß kommen: Im schlimmsten Falle werden wir in 50 Jahren nur doppelt, nicht dreimal so großen Wohlstand genießen können wie heute.

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Keine Angst vor Methusalem!, Nicholas Strange

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Keine Angst vor Methusalem!
Podtytuł
Warum wir mit dem Altern unserer Bevölkerung gut leben können
Język
niemiecki
Wydawca
zu Klampen
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
137
ISBN10
393492090X
ISBN13
9783934920903
Seria
Tagi
Biznes
Opis
'Wir haben zuwenig Kinder und wir werden immer älter. Unsere Zukunft und die unserer Kinder steht auf dem Spiel', sagt Horst Köhler. 'Im Krieg der Generationen sind Sie dabei. Tatsächlich ist unsere Lage unhaltbar geworden', sagt Frank Schirrmacher. Nicholas Strange aber fragt: Wird die schrumpfende Zahl von Arbeitsfähigen wirklich unvermeidlich von der dramatisch steigenden Masse alter Leute erdrückt? Zwar ist an der demographischen Entwicklung kein Zweifel möglich. Die Folgen aber stellen dank der vorhandenen Produktivitäts- und Arbeitskraftreserven unserer Wirtschaft kein unvermeidliches Problem dar. Denn bei fünf Millionen Arbeitslosen, durchschnittlich zweiprozentigem Produktivitätsfortschritt pro Jahr und vergleichsweise extrem langen Ausbildungszeiten sind diese Reserven in Deutschland sehr groß. Seine detaillierte Analyse läßt den Autor zu dem Schluß kommen: Im schlimmsten Falle werden wir in 50 Jahren nur doppelt, nicht dreimal so großen Wohlstand genießen können wie heute.