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Von Wien nach Shanghai

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Eine jüdische Familie übersteht die Gefahren und Strapazen im chinesischen Exil. Eine berührende Geschichte von Leid, Mut und Hoffnung. Shanghai 1939: Knapp der Verfolgung durch die Nationalsozialisten entkommen, müssen die jüdischen Flüchtlinge sich in der fremden Welt Chinas zurechtfinden. Die Geschichte wird aus der Sicht der Mutter erzählt: von der Kindheit in einer wohlhabenden, assimilierten Familie in Wien, dem frühen Tod des Vaters und der Flucht der vier Geschwister mit der Mutter nach Shanghai, einem der wenigen Orte, die noch jüdische Flüchtlinge ohne Visum aufnahmen. Die Familie kämpft, in der exotischen Metropole Fuß zu fassen, sichert ihren Lebensunterhalt durch Devisenschmuggel, Pelzhandel und andere Geschäfte. Doch nach der japanischen Besetzung beginnt das Leiden erneut: Die Juden werden unter schrecklichen Bedingungen ghettoisiert und müssen permanent um ihr Leben fürchten. Trotz des Elends entsteht ein gesellschaftliches Leben. Nach dem Krieg wird das Ghetto-Viertel zum kulturellen Anziehungspunkt für die europäische Bevölkerung Shanghais. Der Vormarsch der chinesischen Kommunisten zwingt die Familie schließlich zur Auswanderung nach Kanada.

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Von Wien nach Shanghai, Vivian Jeanette Kaplan

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Von Wien nach Shanghai
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
ISBN10
3423245506
ISBN13
9783423245500
Seria
Oryginalna nazwa
Ten green bottles
Ocena
3 z 5
Opis
Eine jüdische Familie übersteht die Gefahren und Strapazen im chinesischen Exil. Eine berührende Geschichte von Leid, Mut und Hoffnung. Shanghai 1939: Knapp der Verfolgung durch die Nationalsozialisten entkommen, müssen die jüdischen Flüchtlinge sich in der fremden Welt Chinas zurechtfinden. Die Geschichte wird aus der Sicht der Mutter erzählt: von der Kindheit in einer wohlhabenden, assimilierten Familie in Wien, dem frühen Tod des Vaters und der Flucht der vier Geschwister mit der Mutter nach Shanghai, einem der wenigen Orte, die noch jüdische Flüchtlinge ohne Visum aufnahmen. Die Familie kämpft, in der exotischen Metropole Fuß zu fassen, sichert ihren Lebensunterhalt durch Devisenschmuggel, Pelzhandel und andere Geschäfte. Doch nach der japanischen Besetzung beginnt das Leiden erneut: Die Juden werden unter schrecklichen Bedingungen ghettoisiert und müssen permanent um ihr Leben fürchten. Trotz des Elends entsteht ein gesellschaftliches Leben. Nach dem Krieg wird das Ghetto-Viertel zum kulturellen Anziehungspunkt für die europäische Bevölkerung Shanghais. Der Vormarsch der chinesischen Kommunisten zwingt die Familie schließlich zur Auswanderung nach Kanada.