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Balnea

Architekturgeschichte des Bades

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Die Aufklärung führte zur Entstehung des Badehauses, nachdem die Körperpflege im 17. Jahrhundert einen Tiefpunkt erreicht hatte. Das Baden in stehendem und fließendem Wasser wurde neu entdeckt, und es entstanden Gebäude, die das Baden zelebrierten, basierend auf veränderten Hygienevorstellungen und neuen medizinischen Erkenntnissen. Badeschiffe, Badehausentwürfe und die im 18. Jahrhundert entstehenden Seebäder an Nord- und Ostsee ermöglichten Architekten die Entwicklung neuer Raum- und Bautypen. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden öffentliche Wasch- und Badeanstalten für die arme Stadtbevölkerung geschaffen, die auf die zuvor luxuriösen Bäder für wohlhabende Schichten folgten. In dieser Publikation werden architekturgeschichtliche Aspekte des Badens umfassend dargestellt. Sie erscheint zur gleichnamigen Ausstellung, die ab Mai 2006 in Gladbeck und vom 25. Juni bis 17. September 2006 im Stadthaus Ulm zu sehen sein wird. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit von Architekten und Kunstwissenschaftlerinnen. Der Inhalt umfasst verschiedene Beiträge zu historischen Bädern, deren Funktionen, Repräsentation und den Wandel von Badekonzepten bis hin zu modernen Ansätzen.

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Balnea, Susanne Grotz

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
28,50 zł

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3,0
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Tytuł
Balnea
Podtytuł
Architekturgeschichte des Bades
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
389445363X
ISBN13
9783894453633
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Die Aufklärung führte zur Entstehung des Badehauses, nachdem die Körperpflege im 17. Jahrhundert einen Tiefpunkt erreicht hatte. Das Baden in stehendem und fließendem Wasser wurde neu entdeckt, und es entstanden Gebäude, die das Baden zelebrierten, basierend auf veränderten Hygienevorstellungen und neuen medizinischen Erkenntnissen. Badeschiffe, Badehausentwürfe und die im 18. Jahrhundert entstehenden Seebäder an Nord- und Ostsee ermöglichten Architekten die Entwicklung neuer Raum- und Bautypen. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden öffentliche Wasch- und Badeanstalten für die arme Stadtbevölkerung geschaffen, die auf die zuvor luxuriösen Bäder für wohlhabende Schichten folgten. In dieser Publikation werden architekturgeschichtliche Aspekte des Badens umfassend dargestellt. Sie erscheint zur gleichnamigen Ausstellung, die ab Mai 2006 in Gladbeck und vom 25. Juni bis 17. September 2006 im Stadthaus Ulm zu sehen sein wird. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit von Architekten und Kunstwissenschaftlerinnen. Der Inhalt umfasst verschiedene Beiträge zu historischen Bädern, deren Funktionen, Repräsentation und den Wandel von Badekonzepten bis hin zu modernen Ansätzen.