Bookbot

O Herr, ich bin nicht würdig. Oder vielleicht doch?

Parametry

  • 360 stron
  • 13 godzin czytania

Więcej o książce

Während des Schreibens an diesem Buch ist dem Theologen und Psychotherapeuten Johannes Wolfslehner immer klarer geworden, dass er Abschied nehmen darf von einem Gefälle, das zwischen Gott und ihm errichtet worden ist – nicht von ihm und nicht von Gott. Das gewonnene Glaubensverständnis lautet: 'Ich mag und muss mich nicht mehr vor Gott verkriechen. O Herr, ich bin schon würdig'! 'Gott will mich nicht verändern, er will mich nicht zähmen, er will buchstäblich nicht, dass ich mit der Christenheit vor seiner Majestät im Staub liege', wie es im Kirchenlied heißt. Gott will mich aufrecht, ansonsten kann ich ihn nicht sehen und er mich nicht. Als Gebückter und dauernd Schuldiger ist uns die Sicht aufeinander verstellt. 'Ich bekenne vor Gott, dem Allmächtigen, dass ich Gutes unterlassen habe und Böses getan habe. Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld.' So ist es uns vertraut, Herr Pfarrer, Ihnen und mir und der ganzen Schar der Unerlösten. Aber das ist auch menschliche Wirklichkeit und Möglichkeit. Ich würde es gerne mit Ihnen beten: 'Ich bekenne vor Gott, dem Allmächtigen, dass ich Gutes getan und Böses unterlassen habe. Ich habe Gutes getan, in Gedanken, Worten und Werken, durch mein Vermögen, durch mein Wollen, durch mein Vertrauen in Gott.'

Zakup książki

O Herr, ich bin nicht würdig. Oder vielleicht doch?, Johannes Wolfslehner

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
O Herr, ich bin nicht würdig. Oder vielleicht doch?
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
360
ISBN10
3830109121
ISBN13
9783830109129
Seria
Opis
Während des Schreibens an diesem Buch ist dem Theologen und Psychotherapeuten Johannes Wolfslehner immer klarer geworden, dass er Abschied nehmen darf von einem Gefälle, das zwischen Gott und ihm errichtet worden ist – nicht von ihm und nicht von Gott. Das gewonnene Glaubensverständnis lautet: 'Ich mag und muss mich nicht mehr vor Gott verkriechen. O Herr, ich bin schon würdig'! 'Gott will mich nicht verändern, er will mich nicht zähmen, er will buchstäblich nicht, dass ich mit der Christenheit vor seiner Majestät im Staub liege', wie es im Kirchenlied heißt. Gott will mich aufrecht, ansonsten kann ich ihn nicht sehen und er mich nicht. Als Gebückter und dauernd Schuldiger ist uns die Sicht aufeinander verstellt. 'Ich bekenne vor Gott, dem Allmächtigen, dass ich Gutes unterlassen habe und Böses getan habe. Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld.' So ist es uns vertraut, Herr Pfarrer, Ihnen und mir und der ganzen Schar der Unerlösten. Aber das ist auch menschliche Wirklichkeit und Möglichkeit. Ich würde es gerne mit Ihnen beten: 'Ich bekenne vor Gott, dem Allmächtigen, dass ich Gutes getan und Böses unterlassen habe. Ich habe Gutes getan, in Gedanken, Worten und Werken, durch mein Vermögen, durch mein Wollen, durch mein Vertrauen in Gott.'