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Masken und Gesicht

Peter Turrini im Portrait

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  • 256 stron
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1993 begann ich, Peter Turrini und seine Theaterstücke zu fotografieren, was für mich eine aufregende menschliche und fotografische Reise einleitete. Diese führte mich quer durchs Land und über die Grenzen Österreichs. Es ist spannend zu erleben, wie ein Künstler an verschiedenen Orten und vor diversen Menschen seiner Profession nachgeht. Ob in einem Hinterzimmer des Dorfwirtshauses oder auf der Bühne des Wiener Burgtheaters, es entsteht stets eine einzigartige Atmosphäre und eine besondere Beziehung zwischen Künstler und Publikum. Heiterkeit, Konzentration, Gelassenheit und Traurigkeit sind nur einige der Emotionen, die ich in meinen Bildern festhalten möchte. Die Interaktion zwischen Parkett und Podium, zwischen Künstler und Zuschauern, stellt eine ständige Herausforderung dar. Mein Ziel ist es, zwei Stunden Schauspiel in einer Hundertstelsekunde einzufrieren und diese Stimmungen mit der Kamera zu konservieren. Diese Suche nach den emotionalen Facetten in Turrinis Theaterstücken und seiner Gesichtslandschaft lässt mich nicht zur Ruhe kommen und treibt mich immer weiter. Bislang ist kein Ende dieser Reise in Sicht. Ein Essay von Silke Hassler beleuchtet Turrinis Werk und seine Bedeutung. Turrini, geboren 1944 in Kärnten, hat Gedichtbände, Drehbücher, Reden und Essays verfasst, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurden und weltweit aufgeführt werden.

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Masken und Gesicht, Herbert Neubauer

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Masken und Gesicht
Podtytuł
Peter Turrini im Portrait
Język
niemiecki
Wydawca
Wieser
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3851296192
ISBN13
9783851296198
Seria
Opis
1993 begann ich, Peter Turrini und seine Theaterstücke zu fotografieren, was für mich eine aufregende menschliche und fotografische Reise einleitete. Diese führte mich quer durchs Land und über die Grenzen Österreichs. Es ist spannend zu erleben, wie ein Künstler an verschiedenen Orten und vor diversen Menschen seiner Profession nachgeht. Ob in einem Hinterzimmer des Dorfwirtshauses oder auf der Bühne des Wiener Burgtheaters, es entsteht stets eine einzigartige Atmosphäre und eine besondere Beziehung zwischen Künstler und Publikum. Heiterkeit, Konzentration, Gelassenheit und Traurigkeit sind nur einige der Emotionen, die ich in meinen Bildern festhalten möchte. Die Interaktion zwischen Parkett und Podium, zwischen Künstler und Zuschauern, stellt eine ständige Herausforderung dar. Mein Ziel ist es, zwei Stunden Schauspiel in einer Hundertstelsekunde einzufrieren und diese Stimmungen mit der Kamera zu konservieren. Diese Suche nach den emotionalen Facetten in Turrinis Theaterstücken und seiner Gesichtslandschaft lässt mich nicht zur Ruhe kommen und treibt mich immer weiter. Bislang ist kein Ende dieser Reise in Sicht. Ein Essay von Silke Hassler beleuchtet Turrinis Werk und seine Bedeutung. Turrini, geboren 1944 in Kärnten, hat Gedichtbände, Drehbücher, Reden und Essays verfasst, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurden und weltweit aufgeführt werden.