Bookbot

Nachkriegs-Kinder

Ocena książki

Więcej o książce

Dieses Buch führt mit 67 lebendigen Zeitzeugen-Erinnerungen zurück ins zerstörte Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Noch heute lassen die Worte Hunger und Kälte bei denen, die diese Zeit erlebten, tiefverwurzelte Bilder aufsteigen: Hamsterfahrten, Schlange stehende, frierende Menschen in schlechter Kleidung, elende Behausungen, Stromsperren, Kohlenklau. In den größeren Städten prägten Ruinen, Zerstörung und Trümmer das Bild. Dazwischen Menschen mit schmalen Gesichtern, viele krank, anfällig, auch innerlich gebrochen.Die Kinder erlitten dies alles mit und dennoch spielten sie. Jetzt, nachdem sie die Nächte nicht mehr in Bunkern und Kellern zubringen mußten, waren die Ruinen ihr Spielplatz. Oft fehlte der Vater, weil er gefallen war oder sich in Kriegsgefangenschaft befand. Keine gute Zeit für Kinder, sollte man meinen? Viele von ihnen sprechen heute vom Gefühl der Freiheit, die sie damals außerhalb der häuslichen Enge genossen.

Zakup książki

Nachkriegs-Kinder, Jürgen Kleindienst

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Nachkriegs-Kinder
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
ISBN10
3866141114
ISBN13
9783866141117
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Dieses Buch führt mit 67 lebendigen Zeitzeugen-Erinnerungen zurück ins zerstörte Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Noch heute lassen die Worte Hunger und Kälte bei denen, die diese Zeit erlebten, tiefverwurzelte Bilder aufsteigen: Hamsterfahrten, Schlange stehende, frierende Menschen in schlechter Kleidung, elende Behausungen, Stromsperren, Kohlenklau. In den größeren Städten prägten Ruinen, Zerstörung und Trümmer das Bild. Dazwischen Menschen mit schmalen Gesichtern, viele krank, anfällig, auch innerlich gebrochen.Die Kinder erlitten dies alles mit und dennoch spielten sie. Jetzt, nachdem sie die Nächte nicht mehr in Bunkern und Kellern zubringen mußten, waren die Ruinen ihr Spielplatz. Oft fehlte der Vater, weil er gefallen war oder sich in Kriegsgefangenschaft befand. Keine gute Zeit für Kinder, sollte man meinen? Viele von ihnen sprechen heute vom Gefühl der Freiheit, die sie damals außerhalb der häuslichen Enge genossen.