Bookbot

John Steinbeck, Dorothea Lange und die Große Depression

Parametry

  • 180 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Hunger, Armut, Hoffnungslosigkeit: Die Große Depression in den 1930er Jahren traf in den USA vor allem Landarbeiter und Farmpächter. Viele von ihnen machten sich auf den Weg gen Westen in der Hoffnung, auf den Plantagen Kaliforniens neue Arbeit zu finden. Präsident Roosevelt versuchte, mit seinem Reformprogramm New Deal Migration und Hunger zu bekämpfen. Auch Künstler thematisierten die Folgen der Wirtschaftskrise in ihren Werken: John Steinbecks weltberühmter Roman Früchte des Zorns erzählt die Geschichte der Familie Joad, die ihre Farm aufgibt und nach Westen zieht; Dorothea Langes Fotografie Migrant Mother wurde zum Sinnbild der Großen Depression. Evelyn Runge arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Roman Steinbecks und den Dokumentarfotos Langes heraus. Ausgehend von der Theorie des Konstruktivismus werden biologisch-technische, soziale und mediale Determinanten dargestellt. Das Buch untersucht, inwiefern fiktionale Elemente in Literatur und Fotografie als Medien der Sozialkritik zu finden sind. Eine Analyse produktions- und rezeptionsästhetischer Bedingungen zeigt, dass sowohl literarische wie fotografische Arbeiten polyvalent zu verstehen sind – und nicht per se das Bild der Welt präsentieren, wie der Begriff documentary realism suggeriert.

Zakup książki

John Steinbeck, Dorothea Lange und die Große Depression, Evelyn Runge

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
74,86 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
John Steinbeck, Dorothea Lange und die Große Depression
Język
niemiecki
Wydawca
M-Press
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
180
ISBN10
3899755790
ISBN13
9783899755794
Seria
Opis
Hunger, Armut, Hoffnungslosigkeit: Die Große Depression in den 1930er Jahren traf in den USA vor allem Landarbeiter und Farmpächter. Viele von ihnen machten sich auf den Weg gen Westen in der Hoffnung, auf den Plantagen Kaliforniens neue Arbeit zu finden. Präsident Roosevelt versuchte, mit seinem Reformprogramm New Deal Migration und Hunger zu bekämpfen. Auch Künstler thematisierten die Folgen der Wirtschaftskrise in ihren Werken: John Steinbecks weltberühmter Roman Früchte des Zorns erzählt die Geschichte der Familie Joad, die ihre Farm aufgibt und nach Westen zieht; Dorothea Langes Fotografie Migrant Mother wurde zum Sinnbild der Großen Depression. Evelyn Runge arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Roman Steinbecks und den Dokumentarfotos Langes heraus. Ausgehend von der Theorie des Konstruktivismus werden biologisch-technische, soziale und mediale Determinanten dargestellt. Das Buch untersucht, inwiefern fiktionale Elemente in Literatur und Fotografie als Medien der Sozialkritik zu finden sind. Eine Analyse produktions- und rezeptionsästhetischer Bedingungen zeigt, dass sowohl literarische wie fotografische Arbeiten polyvalent zu verstehen sind – und nicht per se das Bild der Welt präsentieren, wie der Begriff documentary realism suggeriert.