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Max Reinhardt

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Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Theaterarbeit von Max Reinhardt. Es beginnt mit Reinhardts Konzept, das drei verschiedene Theaterräume und -formate umfasst. Zunächst werden seine Arbeiten in diesen Formaten vorgestellt: dem Kabarett, dem „intimen Theater“ in den Kammerspielen und den Experimenten mit dem Zirkus. Diese ästhetischen Projekte werden nicht nur in ihrer künstlerischen Form, sondern auch im kulturellen Kontext analysiert. Der zweite Teil widmet sich der Struktur und den Besonderheiten von Reinhardts Theaterimperium. Anhand von Gastspielen wird gezeigt, wie er von Beginn an eine Wirkung über Berlin hinaus anstrebte. Zudem wird die ökonomische Struktur und der organisatorische Aufbau seines Unternehmens beleuchtet. Abschließend wird am Beispiel des Films erörtert, welche Stärken und Schwächen Reinhardts Entwurf aufwies. Die Schlussfolgerungen diskutieren, inwiefern die Wahrnehmung der Privatperson Max Reinhardt und seine jüdische Herkunft seine kulturelle Teilhabe beeinflussten, sowie den Aufstieg und das Ende seines Theaters als Beispiel für eine umfassendere kulturelle Entwicklung. Der kulturgeschichtliche Ansatz macht das Buch sowohl für Theaterwissenschaftler als auch für ein breiteres Publikum, das sich für das kulturelle Leben im deutschsprachigen Raum zwischen 1890 und 1933 interessiert, ansprechend.

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Max Reinhardt, Peter W. Marx

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Max Reinhardt
Język
niemiecki
Wydawca
Francke
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
244
ISBN10
3772081754
ISBN13
9783772081750
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Theaterarbeit von Max Reinhardt. Es beginnt mit Reinhardts Konzept, das drei verschiedene Theaterräume und -formate umfasst. Zunächst werden seine Arbeiten in diesen Formaten vorgestellt: dem Kabarett, dem „intimen Theater“ in den Kammerspielen und den Experimenten mit dem Zirkus. Diese ästhetischen Projekte werden nicht nur in ihrer künstlerischen Form, sondern auch im kulturellen Kontext analysiert. Der zweite Teil widmet sich der Struktur und den Besonderheiten von Reinhardts Theaterimperium. Anhand von Gastspielen wird gezeigt, wie er von Beginn an eine Wirkung über Berlin hinaus anstrebte. Zudem wird die ökonomische Struktur und der organisatorische Aufbau seines Unternehmens beleuchtet. Abschließend wird am Beispiel des Films erörtert, welche Stärken und Schwächen Reinhardts Entwurf aufwies. Die Schlussfolgerungen diskutieren, inwiefern die Wahrnehmung der Privatperson Max Reinhardt und seine jüdische Herkunft seine kulturelle Teilhabe beeinflussten, sowie den Aufstieg und das Ende seines Theaters als Beispiel für eine umfassendere kulturelle Entwicklung. Der kulturgeschichtliche Ansatz macht das Buch sowohl für Theaterwissenschaftler als auch für ein breiteres Publikum, das sich für das kulturelle Leben im deutschsprachigen Raum zwischen 1890 und 1933 interessiert, ansprechend.