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Schostakowitsch und die Fabrik des exzentrischen Schauspielers

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  • 270 stron
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Dmitri Schostakowitsch ist weithin durch seine Symphonien bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass er auch die Musik zu rund vierzig Filmen komponiert hat. Besonders interessant ist, dass er einen der letzten Stummfilme und kurz darauf einen der ersten Tonfilme in der UdSSR vertonte, nachdem er als Klavierspieler in den Stummfilmkinos gearbeitet hatte. In diesem Buch wird die russische Kinogeschichte zusammengefasst – mit besonderem Augenmerk auf den Übergang zwischen Stumm- und Tonfilm, bei dem Schostakowitsch maßgeblich mitgewirkt hat. Zu dieser Zeit, in den 1920er und 1930er Jahren, war er Mitglied einer Filmgruppe namens FEKS – die Fabrik des Exzentrischen Schauspielers, die sich für die Aufhebung der Grenzen zwischen Theater, Film, Zirkus, Music-Hall und Oper engagierte. Gemeinsam mit dem Komponisten entwickelte die Gruppe eine Geheimsprache, mit deren Hilfe sie das System kritisierte. Dabei mussten die Künstler auf subtile Weise ihre politischen Witze tarnen.

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Schostakowitsch und die Fabrik des exzentrischen Schauspielers, Hélène Bernatchez

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schostakowitsch und die Fabrik des exzentrischen Schauspielers
Język
niemiecki
Wydawca
M-Press
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
270
ISBN10
3899755898
ISBN13
9783899755893
Seria
Opis
Dmitri Schostakowitsch ist weithin durch seine Symphonien bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass er auch die Musik zu rund vierzig Filmen komponiert hat. Besonders interessant ist, dass er einen der letzten Stummfilme und kurz darauf einen der ersten Tonfilme in der UdSSR vertonte, nachdem er als Klavierspieler in den Stummfilmkinos gearbeitet hatte. In diesem Buch wird die russische Kinogeschichte zusammengefasst – mit besonderem Augenmerk auf den Übergang zwischen Stumm- und Tonfilm, bei dem Schostakowitsch maßgeblich mitgewirkt hat. Zu dieser Zeit, in den 1920er und 1930er Jahren, war er Mitglied einer Filmgruppe namens FEKS – die Fabrik des Exzentrischen Schauspielers, die sich für die Aufhebung der Grenzen zwischen Theater, Film, Zirkus, Music-Hall und Oper engagierte. Gemeinsam mit dem Komponisten entwickelte die Gruppe eine Geheimsprache, mit deren Hilfe sie das System kritisierte. Dabei mussten die Künstler auf subtile Weise ihre politischen Witze tarnen.