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Methodenbuch soziale Arbeit

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Die Klientel der Sozialen Arbeit benötigt vielfältige Hilfen in verschiedenen Lebensbereichen, darunter Lebensführung, Familienbeziehungen, soziale Kontakte und Rechtsprobleme. Um nicht dauerhaft von diesen Hilfen abhängig zu sein, ist es wichtig, dass Klienten lernen. Deshalb müssen Studierende der Sozialen Arbeit Kenntnisse in Erziehungswissenschaft erwerben. Die Dozenten stehen dabei in Konkurrenz zu anderen Fachbereichen wie Psychologie, Soziologie und Recht, was ein systematisches Studium der Pädagogik erschwert. In dieser Situation wird die Frage nach der Didaktik besonders relevant, da von den Studierenden nicht mehr erwartet werden kann, dass sie systematisch eigene Theorien entwickeln. Es hat sich als didaktisch sinnvoll erwiesen, Theorie nicht nur isoliert zu lehren, sondern sie induktiv aus praktischen pädagogischen Situationen abzuleiten. Diese Situationen sollten alltagsnah und plausibel für die Studierenden sein, die bereits Erfahrungen mit Erziehung gemacht haben, sei es durch eigene Erziehung oder durch Versuche, selbst als Erzieher tätig zu sein. So können sie auf ihrem Vorwissen aufbauen und die erlernten Inhalte besser verankern.

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Methodenbuch soziale Arbeit, Brigitta Michel Schwartze

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Methodenbuch soziale Arbeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3531161636
ISBN13
9783531161631
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Die Klientel der Sozialen Arbeit benötigt vielfältige Hilfen in verschiedenen Lebensbereichen, darunter Lebensführung, Familienbeziehungen, soziale Kontakte und Rechtsprobleme. Um nicht dauerhaft von diesen Hilfen abhängig zu sein, ist es wichtig, dass Klienten lernen. Deshalb müssen Studierende der Sozialen Arbeit Kenntnisse in Erziehungswissenschaft erwerben. Die Dozenten stehen dabei in Konkurrenz zu anderen Fachbereichen wie Psychologie, Soziologie und Recht, was ein systematisches Studium der Pädagogik erschwert. In dieser Situation wird die Frage nach der Didaktik besonders relevant, da von den Studierenden nicht mehr erwartet werden kann, dass sie systematisch eigene Theorien entwickeln. Es hat sich als didaktisch sinnvoll erwiesen, Theorie nicht nur isoliert zu lehren, sondern sie induktiv aus praktischen pädagogischen Situationen abzuleiten. Diese Situationen sollten alltagsnah und plausibel für die Studierenden sein, die bereits Erfahrungen mit Erziehung gemacht haben, sei es durch eigene Erziehung oder durch Versuche, selbst als Erzieher tätig zu sein. So können sie auf ihrem Vorwissen aufbauen und die erlernten Inhalte besser verankern.