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Die UN-Gang

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Als Pedro Sanjuan 1984 – soeben zum Direktor für Politische Angelegenheiten ernannt – sein neues Büro in der UN-Zentrale betrat, ahnte er nicht, dass er hier nicht nur das Zentrum der sowjetischen Spionage in den USA entdecken sollte. Die hehre Weltorganisation entpuppte sich zunehmend als unkontrollierbarer Sumpf: Antisemitismus auf allen Ebenen, Nepotismus, Schlendrian, Drogenhandel, Waffenschieberei, Inkompetenz und islamischer Extremismus – die Liste der institutionellen Verfehlungen ist ebenso lang wie unglaublich. Seine Erinnerungen an „Die UN-Gang“ zerstören viele Illusionen über eine Weltorganisation, bei der humanitärer Anspruch und institutionelle Wirklichkeit weit auseinanderklaffen. Dabei ist vieles von dem, was Sanjuan pointiert und mit polemischer Verve beschreibt, von absurder Komik – wenn es nicht so erschütternd wäre, weil die Hoffnungen auf ein friedliches Zusammenleben der Völker an eben dieser dringend reformbedürftigen Institution hängen. 'Die UN-Gang ist ein ebenso unterhaltsamer wie leider auch wahrer Bericht über das Innenleben der UN-Zentrale. Wer sich über die Vereinten Nationen informieren will, kommt an diesem Buch nicht vorbei, auch wenn einige Leser bei seiner Lektüre schockiert sein werden.' Jeane J. Kirkpatrick, ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen

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Die UN-Gang, Pedro A. Sanjuan

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die UN-Gang
Język
niemiecki
Wydawca
zu Klampen
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
3934920926
ISBN13
9783934920927
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
The UN gang
Ocena
4 z 5
Opis
Als Pedro Sanjuan 1984 – soeben zum Direktor für Politische Angelegenheiten ernannt – sein neues Büro in der UN-Zentrale betrat, ahnte er nicht, dass er hier nicht nur das Zentrum der sowjetischen Spionage in den USA entdecken sollte. Die hehre Weltorganisation entpuppte sich zunehmend als unkontrollierbarer Sumpf: Antisemitismus auf allen Ebenen, Nepotismus, Schlendrian, Drogenhandel, Waffenschieberei, Inkompetenz und islamischer Extremismus – die Liste der institutionellen Verfehlungen ist ebenso lang wie unglaublich. Seine Erinnerungen an „Die UN-Gang“ zerstören viele Illusionen über eine Weltorganisation, bei der humanitärer Anspruch und institutionelle Wirklichkeit weit auseinanderklaffen. Dabei ist vieles von dem, was Sanjuan pointiert und mit polemischer Verve beschreibt, von absurder Komik – wenn es nicht so erschütternd wäre, weil die Hoffnungen auf ein friedliches Zusammenleben der Völker an eben dieser dringend reformbedürftigen Institution hängen. 'Die UN-Gang ist ein ebenso unterhaltsamer wie leider auch wahrer Bericht über das Innenleben der UN-Zentrale. Wer sich über die Vereinten Nationen informieren will, kommt an diesem Buch nicht vorbei, auch wenn einige Leser bei seiner Lektüre schockiert sein werden.' Jeane J. Kirkpatrick, ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen