Bookbot

Der alltägliche Ausnahmezustand: Kongo im Chaos

Parametry

  • 189 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Eine aktuelle Reportage aus dem krisengeschüttelten zentralafrikanischen Kongo. Die Hauptfigur, an der Albrecht Heise seine spannenden Storys aufhängt, ist Hans, der in den siebziger Jahren vor dem deutschen Staatsanwalt in den Kongo floh und dort heute als angesehener Geschäftsmann lebt. Umgeben von Chaos, Krieg und Kriminellen hat er sich in Kinshasa ein neues Leben eingerichtet und hofft, dass die vom Westen erzwungenen Wahlen nun bloss nicht das Ende der Diktatur bedeuten. Denn das wäre gleichzeitig das Ende seiner guten Geschäfte. Entlang dieser ungewöhnlichen Geschichte einer zweifelhaften Karriere beschreibt Albrecht Heise das Land, das mit Europas Hilfe jetzt zur Demokratie finden soll – nach mehr als vierzig Jahren Diktatur. Und er zeigt, woran das Projekt zu scheitern droht: an der Habgier schwarzer und weisser Kriegsgewinnler, an der Naivität und Verzagtheit westlicher Politiker und Helfer, am Fehlen eines Plans zu wirklicher Entwicklung. Dabei kennen kluge Afrikaner durchaus einen Weg zur Rettung ihres reichen Kontinents. Doch damit wäre das gute Leben nicht nur für Hans zu Ende, sondern auch für seine schwarzen Freunde an den Hebeln der Macht. Reportagen aus dem Krisenherd Kongo, wo Chaos der Normalzustand ist

Zakup książki

Der alltägliche Ausnahmezustand: Kongo im Chaos, Albrecht Heise

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der alltägliche Ausnahmezustand: Kongo im Chaos
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
189
ISBN10
3854529228
ISBN13
9783854529224
Seria
Opis
Eine aktuelle Reportage aus dem krisengeschüttelten zentralafrikanischen Kongo. Die Hauptfigur, an der Albrecht Heise seine spannenden Storys aufhängt, ist Hans, der in den siebziger Jahren vor dem deutschen Staatsanwalt in den Kongo floh und dort heute als angesehener Geschäftsmann lebt. Umgeben von Chaos, Krieg und Kriminellen hat er sich in Kinshasa ein neues Leben eingerichtet und hofft, dass die vom Westen erzwungenen Wahlen nun bloss nicht das Ende der Diktatur bedeuten. Denn das wäre gleichzeitig das Ende seiner guten Geschäfte. Entlang dieser ungewöhnlichen Geschichte einer zweifelhaften Karriere beschreibt Albrecht Heise das Land, das mit Europas Hilfe jetzt zur Demokratie finden soll – nach mehr als vierzig Jahren Diktatur. Und er zeigt, woran das Projekt zu scheitern droht: an der Habgier schwarzer und weisser Kriegsgewinnler, an der Naivität und Verzagtheit westlicher Politiker und Helfer, am Fehlen eines Plans zu wirklicher Entwicklung. Dabei kennen kluge Afrikaner durchaus einen Weg zur Rettung ihres reichen Kontinents. Doch damit wäre das gute Leben nicht nur für Hans zu Ende, sondern auch für seine schwarzen Freunde an den Hebeln der Macht. Reportagen aus dem Krisenherd Kongo, wo Chaos der Normalzustand ist