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Hitler und die Generäle

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Die Führungsstruktur der deutschen Wehrmacht wurde als „noch blöd-sinniger“ beschrieben, als es die besten Generalstabsoffiziere sich hätten vorstellen können. Diese Aussage stammt von einem jungen Major i. G. namens Stauffenberg im Jahr 1941. Der amerikanische Historiker Geoffrey P. Megargee präsentiert nun die erste moderne, kritische Gesamtdarstellung der Wehrmachtführung. Im Fokus stehen das Oberkommando des Heeres und das Oberkommando der Wehrmacht, mit Hitler und der höchsten Generalität, insbesondere der Heeresführung, als Hauptakteuren. Megargee beleuchtet die Strukturen, Machtverhältnisse und die Personen, die militärische Entscheidungen im Dritten Reich trafen. Er zeigt, wie grundlegende Mängel in den höchsten Kommandostellen die anfänglichen Vorteile der Wehrmacht zunichte machten. Ein eindrucksvolles Beispiel ist das Kapitel über die Vorgänge in OKH und OKW während der Winterkrise vor Moskau im Dezember 1941. Megargee widerlegt den Mythos, dass Hitler den Krieg allein begonnen und verloren habe, und dass alles anders gekommen wäre, hätte er auf seine Generäle gehört. Seine differenzierte Bewertung der militärischen Elite und deren Mitverantwortung für strategische Fehler ist vielschichtiger und nicht durchweg schmeichelhaft. Dieses Werk zählt zu den bedeutendsten Neuerscheinungen über den Zweiten Weltkrieg.

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Hitler und die Generäle, Geoffrey P. Megargee

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hitler und die Generäle
Język
niemiecki
Wydawca
Schöningh
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
306
ISBN10
3506756338
ISBN13
9783506756336
Seria
Oryginalna nazwa
Inside Hitler's high command
Ocena
4 z 5
Opis
Die Führungsstruktur der deutschen Wehrmacht wurde als „noch blöd-sinniger“ beschrieben, als es die besten Generalstabsoffiziere sich hätten vorstellen können. Diese Aussage stammt von einem jungen Major i. G. namens Stauffenberg im Jahr 1941. Der amerikanische Historiker Geoffrey P. Megargee präsentiert nun die erste moderne, kritische Gesamtdarstellung der Wehrmachtführung. Im Fokus stehen das Oberkommando des Heeres und das Oberkommando der Wehrmacht, mit Hitler und der höchsten Generalität, insbesondere der Heeresführung, als Hauptakteuren. Megargee beleuchtet die Strukturen, Machtverhältnisse und die Personen, die militärische Entscheidungen im Dritten Reich trafen. Er zeigt, wie grundlegende Mängel in den höchsten Kommandostellen die anfänglichen Vorteile der Wehrmacht zunichte machten. Ein eindrucksvolles Beispiel ist das Kapitel über die Vorgänge in OKH und OKW während der Winterkrise vor Moskau im Dezember 1941. Megargee widerlegt den Mythos, dass Hitler den Krieg allein begonnen und verloren habe, und dass alles anders gekommen wäre, hätte er auf seine Generäle gehört. Seine differenzierte Bewertung der militärischen Elite und deren Mitverantwortung für strategische Fehler ist vielschichtiger und nicht durchweg schmeichelhaft. Dieses Werk zählt zu den bedeutendsten Neuerscheinungen über den Zweiten Weltkrieg.