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Ausschluss der Insolvenzanfechtung bei Bargeschäften nach Maßgabe des § 142 InsO

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Die von der reichsgerichtlichen Judikatur entwickelte und von der bundesdeutschen Rechtsprechung kontinuierlich fortentwickelte Rechtsfigur des die Insolvenzanfechtung ausschließenden Bargeschäfts ist im Zuge der Novellierung des Insolvenzrechts 1999 erstmals positivrechtlich in § 142 InsO geregelt worden. Obgleich damit die Anforderungen an den Tatbestand hinreichend umrissen sind, begegnet der Umgang mit jenem Anfechtungsprivileg bemerkenswerter Unsicherheit. Probleme ergeben sich dabei nicht nur bezüglich seiner dogmatischen Einordnung. Darüber hinaus hat sich die Anwendungspraxis mit zahlreichen Einzelfragen auseinanderzusetzen. Dies dokumentiert zum einen die herausragende praktische Bedeutung des Bargeschäfts insbesondere für die Kreditwirtschaft und die Sanierungsberatung. Zum anderen offenbart dies ebenso das Bedürfnis nach einer nicht nur zusammenfassenden, sondern zugleich analytischen Systematisierung der wesentlichen Bedingungen des Bargeschäftsprivilegs. Die vorliegende Arbeit nimmt sich dieser Forderung an und erläutert die gefundenen Ergebnisse anhand praktisch relevanter Fallgruppen.

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Ausschluss der Insolvenzanfechtung bei Bargeschäften nach Maßgabe des § 142 InsO, Gregor Bräuer

Język
Rok wydania
2006
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Tytuł
Ausschluss der Insolvenzanfechtung bei Bargeschäften nach Maßgabe des § 142 InsO
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Liczba stron
159
ISBN10
3865731759
ISBN13
9783865731753
Seria
Opis
Die von der reichsgerichtlichen Judikatur entwickelte und von der bundesdeutschen Rechtsprechung kontinuierlich fortentwickelte Rechtsfigur des die Insolvenzanfechtung ausschließenden Bargeschäfts ist im Zuge der Novellierung des Insolvenzrechts 1999 erstmals positivrechtlich in § 142 InsO geregelt worden. Obgleich damit die Anforderungen an den Tatbestand hinreichend umrissen sind, begegnet der Umgang mit jenem Anfechtungsprivileg bemerkenswerter Unsicherheit. Probleme ergeben sich dabei nicht nur bezüglich seiner dogmatischen Einordnung. Darüber hinaus hat sich die Anwendungspraxis mit zahlreichen Einzelfragen auseinanderzusetzen. Dies dokumentiert zum einen die herausragende praktische Bedeutung des Bargeschäfts insbesondere für die Kreditwirtschaft und die Sanierungsberatung. Zum anderen offenbart dies ebenso das Bedürfnis nach einer nicht nur zusammenfassenden, sondern zugleich analytischen Systematisierung der wesentlichen Bedingungen des Bargeschäftsprivilegs. Die vorliegende Arbeit nimmt sich dieser Forderung an und erläutert die gefundenen Ergebnisse anhand praktisch relevanter Fallgruppen.