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Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung

Eine policyorientierte Einführung

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  • 268 stron
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Der Begriff „Kommune“ bezeichnet eigenständige Körperschaften des öffentlichen Rechts, die in der Bundesrepublik Deutschland eine wichtige Rolle im föderalstaatlichen System spielen. Sie umfassen Gemeinden, kreisfreie Städte, kreisangehörige Städte und Landkreise und sind Träger der kommunalen Selbstverwaltung, wie im Grundgesetz verankert. Auf lokaler Ebene sind sie die Hauptakteure der öffentlichen Verwaltung, neben den unteren Behörden des Bundes und der Länder. Kommunen fungieren nicht nur als Verwaltungsinstanzen, sondern auch als „Schule der Demokratie“. Hier können Bürger demokratische Verhaltensweisen und politische Fähigkeiten erlernen, wie Zusammenarbeit, Mitwirkung an Entscheidungsprozessen und die Austragung von Meinungsverschiedenheiten. Die enge Verbindung zwischen Bürgern und Kommunen ermöglicht eine intensivere Einflussnahme und Mitgestaltung. Vor Ort bieten sich zahlreiche Kontaktmöglichkeiten, die den Bürgern eine aktive Teilnahme an der kommunalen Gestaltung erleichtern. Die Qualität der Beziehungen zwischen Bürgern und Kommunen ist entscheidend für die demokratische Teilhabe und das Vertrauen in die lokale Selbstverwaltung.

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Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung, Jörg Bogumil

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung
Podtytuł
Eine policyorientierte Einführung
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
268
ISBN10
3531151991
ISBN13
9783531151991
Seria
Tagi
Opis
Der Begriff „Kommune“ bezeichnet eigenständige Körperschaften des öffentlichen Rechts, die in der Bundesrepublik Deutschland eine wichtige Rolle im föderalstaatlichen System spielen. Sie umfassen Gemeinden, kreisfreie Städte, kreisangehörige Städte und Landkreise und sind Träger der kommunalen Selbstverwaltung, wie im Grundgesetz verankert. Auf lokaler Ebene sind sie die Hauptakteure der öffentlichen Verwaltung, neben den unteren Behörden des Bundes und der Länder. Kommunen fungieren nicht nur als Verwaltungsinstanzen, sondern auch als „Schule der Demokratie“. Hier können Bürger demokratische Verhaltensweisen und politische Fähigkeiten erlernen, wie Zusammenarbeit, Mitwirkung an Entscheidungsprozessen und die Austragung von Meinungsverschiedenheiten. Die enge Verbindung zwischen Bürgern und Kommunen ermöglicht eine intensivere Einflussnahme und Mitgestaltung. Vor Ort bieten sich zahlreiche Kontaktmöglichkeiten, die den Bürgern eine aktive Teilnahme an der kommunalen Gestaltung erleichtern. Die Qualität der Beziehungen zwischen Bürgern und Kommunen ist entscheidend für die demokratische Teilhabe und das Vertrauen in die lokale Selbstverwaltung.