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"Von Tizian bis Tiepolo - Städel-Museum"

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Die Graphische Sammlung im Städel Museum bewahrt einen der bedeutendsten Bestände venezianischer Handzeichnungen in Deutschland auf. Diese wurden noch nie umfassend präsentiert. Die Ausstellung und der Katalog bieten einen vielfältigen Überblick über die venezianische Zeichenkunst von der Renaissance bis zum Rokoko. Der Katalog ist chronologisch nach Künstlern geordnet und stellt 87 herausragende Blätter vor. Den ersten Grundstock für italienische Zeichnungen legte bereits Johann Friedrich Städel (1728– 1816), der Begründer des Städelschen Kunstinstituts; er besaß bereits bemerkenswerte Blätter italienischer Meister wie Parmigianino und Bronzino. Venedig galt stets als ein eigenständiges Kunstzentrum und erlebte seine Blütezeit im 16. Jahrhundert mit Künstlern wie Tizian, Tintoretto und Veronese und im 18. Jahrhundert mit Malern wie Canaletto, Piazzetta und Tiepolo. Katalog zur Ausstellung im Frankfurter Städel 3. November 2006 – 28. Januar 2007 Die katalogisierten venezianischen Zeichnungen bringen uns die Blickweise des Malers in seinen Figurenstudien nahe oder zeigen wie in Entwürfen um ästhetische Lösungen für Altar- und Deckengemälde gerungen wurde.

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"Von Tizian bis Tiepolo - Städel-Museum", Julia Schewski-Bock

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Von Tizian bis Tiepolo - Städel-Museum"
Język
niemiecki
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
312
ISBN10
3865681980
ISBN13
9783865681980
Seria
Opis
Die Graphische Sammlung im Städel Museum bewahrt einen der bedeutendsten Bestände venezianischer Handzeichnungen in Deutschland auf. Diese wurden noch nie umfassend präsentiert. Die Ausstellung und der Katalog bieten einen vielfältigen Überblick über die venezianische Zeichenkunst von der Renaissance bis zum Rokoko. Der Katalog ist chronologisch nach Künstlern geordnet und stellt 87 herausragende Blätter vor. Den ersten Grundstock für italienische Zeichnungen legte bereits Johann Friedrich Städel (1728– 1816), der Begründer des Städelschen Kunstinstituts; er besaß bereits bemerkenswerte Blätter italienischer Meister wie Parmigianino und Bronzino. Venedig galt stets als ein eigenständiges Kunstzentrum und erlebte seine Blütezeit im 16. Jahrhundert mit Künstlern wie Tizian, Tintoretto und Veronese und im 18. Jahrhundert mit Malern wie Canaletto, Piazzetta und Tiepolo. Katalog zur Ausstellung im Frankfurter Städel 3. November 2006 – 28. Januar 2007 Die katalogisierten venezianischen Zeichnungen bringen uns die Blickweise des Malers in seinen Figurenstudien nahe oder zeigen wie in Entwürfen um ästhetische Lösungen für Altar- und Deckengemälde gerungen wurde.