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Die Randbemerkungen Friedrichs des Großen

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  • 159 stron
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So nah haben Sie den „Alten Fritz“ noch nie erlebt! Die Randbemerkungen Friedrichs des Großen Schauen Sie Friedrich dem Großen bei der Arbeit über die Schulter! Täglich informierte sich der König über die Regierungsgeschäfte und hielt diese bis zu seinem Tode fest in der Hand. Oft versah er Vorgänge, Schreiben oder Bittschriften mit handschriftlichen Randbemerkungen und gab seinen Sekretären die Antwort vor. Diese formulierten die Schreiben des Königs dann gelinder und nicht so direkt. Zu Gesicht bekamen die Empfänger seine Mitteilungen nur selten im Original. Je nach Tagesform antworte Friedrich mal bestimmt oder empört, mal bissig bis ironisch, mal wissend oder misstrauisch, selten jedoch mitfühlend und fürsorglich. Sein deutsch war miserabel, er schrieb Worte oft falsch und wie er wollte. Dennoch geben seine Randbemerkungen dem heutigen Leser einen ganz besonderen Einblick in seine Gedankenwelt und sind einzigartige Belege seiner Schaffenskraft. Erleben Sie den Monarchen so wie er war: Direkt und unverblümt!

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Die Randbemerkungen Friedrichs des Großen, Georg Borchardt, Erich Murawski

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Randbemerkungen Friedrichs des Großen
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
159
ISBN10
3939791083
ISBN13
9783939791089
Seria
Opis
So nah haben Sie den „Alten Fritz“ noch nie erlebt! Die Randbemerkungen Friedrichs des Großen Schauen Sie Friedrich dem Großen bei der Arbeit über die Schulter! Täglich informierte sich der König über die Regierungsgeschäfte und hielt diese bis zu seinem Tode fest in der Hand. Oft versah er Vorgänge, Schreiben oder Bittschriften mit handschriftlichen Randbemerkungen und gab seinen Sekretären die Antwort vor. Diese formulierten die Schreiben des Königs dann gelinder und nicht so direkt. Zu Gesicht bekamen die Empfänger seine Mitteilungen nur selten im Original. Je nach Tagesform antworte Friedrich mal bestimmt oder empört, mal bissig bis ironisch, mal wissend oder misstrauisch, selten jedoch mitfühlend und fürsorglich. Sein deutsch war miserabel, er schrieb Worte oft falsch und wie er wollte. Dennoch geben seine Randbemerkungen dem heutigen Leser einen ganz besonderen Einblick in seine Gedankenwelt und sind einzigartige Belege seiner Schaffenskraft. Erleben Sie den Monarchen so wie er war: Direkt und unverblümt!