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Die Entstehung der Gesteine

Ein Lehrbuch der Petrogenese

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  • 432 strony
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Als der Verlag im Jahre 1936 an mich mit der Bitte herantrat, die Heraus gabe dieses Lehrbuches zu ubernehmen, da hatte ich das Bedenken, daB ein Lehrbuch moglichst aus einem GuB und deshalb von einem Verfasser geschrieben sein sollte. Bei drei Verfassern aus drei Landern war von vornherein zu erwarten, daB die einzelnen Teile verschiedenartig ausfallen willden. Nun sind aber die drei Gebiete, die jeder fUr sich bearbeitet hat, so in sich abgeschlossen und die Methoden, mit denen die Forschung an jedes von ihnen herangegangen ist, so verschieden, daB vielleicht doch der Versuch gerechtfertigt erscheint, sie durch drei verschiedene Personlichkeiten darstellen zu lassen. rch habe deshalb von vornherein gar nicht versucht, eine einheitliche Darstellung zustande zu bringen. Wir haben aber alle drei aufeinander Rucksicht genommen, so daB Wieder holungen und Uberschneidungen, soweit sie nicht durch Grenzgebiete geboten sind, moglichst vermieden wurden. So ist nun in jedem Teil sowohl die Eigenart des Stoffes wie die des Verfassers deutlich zu spuren und ich kann nur hoffen, daB auch dies einen gewissen Reiz bietet.

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Die Entstehung der Gesteine, Thomas F. W. Barth

Język
Rok wydania
1960
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Entstehung der Gesteine
Podtytuł
Ein Lehrbuch der Petrogenese
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1960
Oprawa
twarda
Liczba stron
432
Seria
Opis
Als der Verlag im Jahre 1936 an mich mit der Bitte herantrat, die Heraus gabe dieses Lehrbuches zu ubernehmen, da hatte ich das Bedenken, daB ein Lehrbuch moglichst aus einem GuB und deshalb von einem Verfasser geschrieben sein sollte. Bei drei Verfassern aus drei Landern war von vornherein zu erwarten, daB die einzelnen Teile verschiedenartig ausfallen willden. Nun sind aber die drei Gebiete, die jeder fUr sich bearbeitet hat, so in sich abgeschlossen und die Methoden, mit denen die Forschung an jedes von ihnen herangegangen ist, so verschieden, daB vielleicht doch der Versuch gerechtfertigt erscheint, sie durch drei verschiedene Personlichkeiten darstellen zu lassen. rch habe deshalb von vornherein gar nicht versucht, eine einheitliche Darstellung zustande zu bringen. Wir haben aber alle drei aufeinander Rucksicht genommen, so daB Wieder holungen und Uberschneidungen, soweit sie nicht durch Grenzgebiete geboten sind, moglichst vermieden wurden. So ist nun in jedem Teil sowohl die Eigenart des Stoffes wie die des Verfassers deutlich zu spuren und ich kann nur hoffen, daB auch dies einen gewissen Reiz bietet.