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The journey of a disease

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  • 292 strony
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Dr. med. Max Tiedemann: Gehen Sie also ruhig auf diese Entdeckungsreise. Die Seekarte ist zwar 200 Jahre alt, aber immer noch hochmodern, und auf den Reiseführer können Sie sich ruhig verlassen! Narayana Verlag „Die Reise einer Krankheit“ behandelt im ersten Teil die Grundprinzipien der klassischen Homöopathie umfassend und sehr verständlich. Der zweite Teil des Buches befasst sich mit dem homöopathischen Konzept von Heilung und Unterdrückung. Der Leser findet Antworten über Sinn und Bedeutung von Krankheitssymptomen. Ihm wird bewusst gemacht, dass das Verschwinden eines Symptoms nicht unbedingt Heilung bedeutet. Viel mehr ist zu klären, auf welche „Reise“ es sich begeben hat. M. S. Jus beschreibt ausführlich die Theorie der Miasmen: Psora, Sykosis, Syphilis und Tuberkulares Miasma. Dem Leser wird der Zusammenhang seiner eigenen Krankheitsgeschichte und jener seiner Familienmitglieder beziehungsweise seiner Vorfahren klar gemacht. Am Schluss geht der Autor auf zwei miasmatisch bedeutende Themen ein: „Wechseljahre“ und „Impfen“.

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The journey of a disease, Mohinder Singh Jus

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
The journey of a disease
Język
angielski
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
292
ISBN10
3921383994
ISBN13
9783921383995
Seria
Opis
Dr. med. Max Tiedemann: Gehen Sie also ruhig auf diese Entdeckungsreise. Die Seekarte ist zwar 200 Jahre alt, aber immer noch hochmodern, und auf den Reiseführer können Sie sich ruhig verlassen! Narayana Verlag „Die Reise einer Krankheit“ behandelt im ersten Teil die Grundprinzipien der klassischen Homöopathie umfassend und sehr verständlich. Der zweite Teil des Buches befasst sich mit dem homöopathischen Konzept von Heilung und Unterdrückung. Der Leser findet Antworten über Sinn und Bedeutung von Krankheitssymptomen. Ihm wird bewusst gemacht, dass das Verschwinden eines Symptoms nicht unbedingt Heilung bedeutet. Viel mehr ist zu klären, auf welche „Reise“ es sich begeben hat. M. S. Jus beschreibt ausführlich die Theorie der Miasmen: Psora, Sykosis, Syphilis und Tuberkulares Miasma. Dem Leser wird der Zusammenhang seiner eigenen Krankheitsgeschichte und jener seiner Familienmitglieder beziehungsweise seiner Vorfahren klar gemacht. Am Schluss geht der Autor auf zwei miasmatisch bedeutende Themen ein: „Wechseljahre“ und „Impfen“.